Befreiung von der Sucht

Sucht ist eine Krankheit, aus der die oder der Betroffene sich nur schwer aus eigener Kraft befreien kann. Die Caritas bietet unterschiedliche Hilfestellungen, die den Betroffenen den Weg erleichtern sollen.

Präventionsarbeit und Beratung

Das Beratungsangebot richtet sich an Suchtkranke, ihre Familien, an Angehörige sowie an Betriebe.
Beraten werden auch Angehörige, wie sie eine oder einen Suchtkranken dazu motivieren können, sich auf eine Beratung einzulassen. In vielen Fällen ist eine ambulante Behandlung erfolgreich. Je nach der sozialen Einbindung Betroffener kann auch eine mehrwöchige Behandlung in einer Fachklinik angebracht sein.

Eine erfolgreiche Beratung setzt voraus, dass die oder der Suchtkranke eingesehen hat, dass sie oder er Hilfe braucht und bereit ist, sich auf einen Beratungsprozeß einzulassen. Dann hat ein Beratungsprozess hohe Aussicht auf Erfolg.

Betreutes Wohnen

Betreutes Wohnen bietet die Caritas nach erfolgreicher Behandlung Menschen an, die nicht oder noch nicht in die Geborgenheit einer Familie oder einer festen Beziehung zurückkehren können, sich aber Wohnen in totaler Selbständigkeit noch nicht zutrauen.

Kreuzbund

Wenn sich die oder der Betroffene während oder im Anschluss an eine Beratung und Behandlung der Helfergemeinschaft und Selbsthilfegruppe Kreuzbund anschließt, steigert sich die Aussicht auf dauernde und erfolgreiche Abstinenz. Der Kreuzbund ist ein Fachverband der Caritas.