Edition Erik Peterson

Ausgewählte Schriften

herausgegeben von Barbara Nichtweiß

Wissenschaftlicher Beirat:
Bernard Andreae, Ferdinand Hahn, Karl Lehmann, Werner Löser, Hans Maier

Zu den Herausgebern

Echter Verlag Würzburg

  Stimmen zu dieser Edition

Editionsplan

Stand 2010

 

Neu im Jahr des 120. Geburtstages und 50. Todestages Erik Petersons (Juni 2010):
Sonderband: Ekklesia. Studien zum altchristlichen Kirchenbegriff, 202 Seiten, Würzburg 2010

 

Bd. 1
Theologische Traktate (1994 erschienen)

Bd. 2
Marginalien zur Theologie und andere Schriften (1995 erschienen)

Bd. 3
Johannesevangelium und Kanonstudien (2003 erschienen)

Bd. 4
Offenbarung des Johannes und politisch-theologische Texte (2004 erschienen)

Bd. 5
Lukasevangelium und Synoptica (2005 erschienen)

Bd. 6
Der Brief an die Römer (1997 erschienen)

Bd. 7
Der erste Brief an die Korinther und Paulus-Studien (2006 erschienen)

Bd. 8
Heis Theos (erweiterter Reprint; hg. von Christoph Markschies; derzeit in Bearbeitung. Erscheinungsdatum: März 2012). Vorschau siehe pdf

 

 

Bd. 9
Theologie und Theologen
Teilband 9.1:  Texte zur Theologie (September 2009 erschienen)
Teilband 9.2.: Briefwechsel mit Theodor Haecker, Karl Barth, Rudolf Bultmann, Hans Urs von Balthasar u.a. sowie Reflexionen und Erinnerungen (September 2009 erschienen)

Bd. 10
Kirche und Eschatologie (Arbeitstitel)
Teilband 10.1.: Studien zum altchristlichen Kirchenbegriff und zum Leben der Alten Kirche (2011)
Teilband 10.2.: Briefwechsel mit Carl Schmitt, Jacques Maritain, Thomas Michels u.a. (2012)

Bd. 11: Frühkirche, Judentum und Gnosis (Reprint)

Bd. 12: Historisches und Philologisches

  

 Stimmen zur Edition

"Nun wird mit der Werkausgabe eine der wirklich bemerkenswerten geistigen Gestalten unseres Jahrhunderts vollends wieder sichtbar."
Jan Ross, Frankfurter Allgemeine Zeitung

"Peterson gehört in die erste Reihe jener Geisteswissenschaftler, deren intellektuelle Physiognomie das geistige 20. Jahrhundert prägten."
Jürgen Busche, Süddeutsche Zeitung

"Peterson war zeitlebens ein leidenschaftlich Suchender, der mit universaler Perspektive und radikalem Fragen in theologisches Neuland vorstieß oder lang vernachlässigte Probleme wieder aufgriff - vielfach im Gegensatz zu den herrschenden intellektuellen Moden und etablierten Denkweisen."
Franz Georg Maier, Neue Züricher Zeitung

„Erik Petersons Beiträge sind stimulierend, da sie die neutestamentliche Wissenschaft in ihrer Genese zunehmend eigenständig, engagiert und streitbar als einen integralen Bestandteil der Theologie begreifen und sie einen auch in der Detailexegese, zumal in der Form der Provokation, nie aus der Verantwortung entlassen, sich eine eigene theologische Meinung bilden zu müssen.“
Reinhard von Bendemann

„Was schriftgemäße Theologie – jenseits der Neuscholastik – ist, daß historische und philologische Arbeit nicht im Vorhof der Heiden bleibt und daß Bibelwissenschaft den Nerv der ganzen Theologie bildet, läßt sich bei Peterson studieren.“
Thomas Söding

„Die tief bohrende und stets nachdenklich stimmende Betrachtung biblischer Texte, wie man sie bei Peterson findet, kann auch heute jeden Exegeten in seinem Bemühen bestärken, mit aller gebotenen Sorgfalt auf die überkommene Botschaft zu hören und sie in ihren aktuellen Bezügen zu verstehen – und auf diese Weise auch den ökumenischen Dialog aufs Neue befruchten und fördern.“
Eduard Lohse