Für Gott-Sucher

Das ökumenische Wort zum Sonntag erscheint jeweils zum Wochenende in den Zeitungen der Wetterau und Sie finden es hier zum Nachlesen. Es wird von den Seelsorgerinnen und Seelsorgern des Dekanates verfasst.

Nachrichtenübersicht

Andreas Münster

04.05.2012

Nach dem Tag der Arbeit

Andreas Münster, Dekanatsreferent des katholischen Dekanates Wetterau-West

Nach dem traditionell gewerkschaftlich geprägten Tag der Arbeit am 1. Mai lohnt sich ein tieferer Blick in das, was Arbeit bedeutet. [mehr ...]

Pfr. David Jochem Rühl

02.04.2012

Gedanken zum Karfreitag

Pfarrer David Jochem Rühl, Kath. Pfarrgruppe St. Bonifatius und Liebfrauen Bad Nauheim

Im vergangenen Jahr konnte man in den Zeitungen eine Diskussion verfolgen, ob Diskotheken am Karfreitag bis in die frühen Morgenstunden geöffnet sein dürften. Andere gehen in den Gottesdienst und es gibt durchaus Menschen, die beides tun. [mehr ...]

Susanne Domnick, evangelische Pfarrerin in Friedberg

22.03.2012

Was soll ich denn da sagen?

Susanne Domnick, evangelische Pfarrerin in Friedberg

Todesanzeigen in der Zeitung oder eine Todesanzeige in der Post – was soll ich denn da sagen? [mehr ...]

Ursula Rettinghaus

05.03.2012

Zum Nachdenken

Ursula Rettinghaus, Gemeindereferentin in der Pfarrgruppe Karben

„Herr, hier ist es gut sein, lass uns drei Hütten bauen .." hören wir in den katholischen Kirchen an diesem Wochenende und die Erzählung der Verklärung Jesu auf dem Berg Tabor. Hier wurde etwas klar, hier erlebten alle Anwesenden pure Erkenntnis. An diesem Ort will ich bleiben, hier spüre ich meine Wurzeln, hier spüre ich die Energie des Lebens. [mehr ...]

Pfarrer Stefan Wanske, Katholische Pfarrgemeinde Mariä Himmelfahrt, Friedberg

06.02.2012

Lachen erlaubt

Stefan Wanske, katholischer Pfarrer in Friedberg Mariä Himmelfahrt

Anfang des In diesen Tagen geht es wieder los. Und dass ich’s gleich gestehe: ich mag die Fastnacht gern. Wenn in diesen Tagen landauf landab die Narren das Zepter übernehmen, ist freilich eines wichtig: Fastnacht muss gut gemacht sein. Wo die „fünfte Jahreszeit“ zu einem Vorwand für schlechtes Benehmen und schmuddelig-seichten Pseudo-Humor wird, da ist es bei mir mit der Fastnachtsfreude schlagartig vorbei. Textes [mehr ...]

Dekan Dr. Thomas Weiler

31.12.2011

Keine Zeit

Dr. Thomas Weiler, Kath. Pfarrer in Ober-Mörlen und Dekan des katholischen Dekanates Wetterau-West

„Wie viele Dinge gibt es, die ich im zu Ende gehenden Jahr gern in Angriff genommen hätte. Aber ich hatte einfach nicht die Zeit dazu.“ [mehr ...]

Andreas Münster

02.12.2011

„Tröstet, tröstet mein Volk, spricht Euer Gott.“

Andreas Münster, Dekanatsreferent des kath. Dekanates Wetterau-West

So beginnt an diesem Wochenende die erste Lesung aus dem Buch Jesaja in den katholischen Gottesdiensten. Und unsere Welt scheint den Trost bitter nötig zu haben. Eine schlechte Nachricht löst die andere ab; die Katastrophen nehmen kein Ende. [mehr ...]

Pfr. Werner Giesler

26.11.2011

„Wadde ma!“

Werner Giesler, evangelischer Pfarrer in Klein-Karben

„Wadde ma!“ ruft's in die Runde. Ich bin schon bei Punkt drei der Planung. Es geht ihm zu schnell. Er braucht Zeit, Zeit zu verstehen. Er braucht Zeit, damit die Sache die wir planen, zu seiner Sache wird. Es nervt mich. Es gibt noch so viel, was ich heute zu erledigen habe. Ich kann nicht warten. Es ist ja nicht verkehrt, in Ruhe, sorgsam und mit Bedacht an die Dinge heranzugehen … wenn wir Zeit hätten, aber die haben wir in der Regel eigentlich nicht. [mehr ...]

Pfr. Witte-Karb, Ev. Kirchengemeinde Friedberg

19.11.2011

Geh mit Gott

Pfarrer André Witte-Karp, Ev. Kirchengemeinde Friedberg

An diesem Sonntag erinnern wir uns in den Kirchen und auf den Friedhöfen in besonderer Weise an unsere Verstorbenen. Da werden ihre Namen genannt, da werden Kerzen entzündet, da wird getrauert und getröstet und noch einmal Abschied genommen. [mehr ...]

Pfr. Klaus Neumeier, Ev. Christuskirchengemeinde Bad Vilbel

12.11.2011

Trauer-Tag

Klaus Neumeier, evangelischer Pfarrer in der Christuskirchengemeinde Bad Vilbel

Als vor einigen Monaten ein ebenso fanatischer wie gewalttätiger Norweger kaltblütig und berechnend Menschen ermordete, da trauerte ein ganzes Land. Norwegen war in Trauer. Es war echte Volkstrauer. Beeindruckend war das Meer von Blumen als Antwort des Lebens auf den vielfachen Tod. Aber doch blieben Fassungslosigkeit und Trauer, die ein ganzes Land erfasst hatten. [mehr ...]

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