Jesus Christus, der gute Hirte,
Frankfurt-Nieder-Erlenbach

 

Bis zum Jahr 1945 lebten im rein evangelischen Ort weniger als eine Handvoll katholischer Familien. Die Filialgemeinde der Pfarrgemeinde Harheim ist erst durch die Heimatvertriebenen zu einer Gemeinde gewachsen.

Bis 1962 konnte die Gemeinde den Gottesdienst nur mit der Pfarrgemeinde in Harheim feiern, bzw. in Abstimmung mit der evangelischen Gemeinde konnte jeden zweiten Sonntag eine heilige Messe in der evangelischen Kirche gefeiert werden.

1962 wurde durch Umbau einer Scheune, die auch als Schafstall diente, ein eigenes Gotteshaus errichtet. Diese Kirche war so schadhaft geworden, daß die Gemeinde sich in Absprache mit dem Diözesanbauamt in Mainz zu einem Kirchenneubau entschlossen hat.

So wurde die "alte" Kirche im Brandenburger Weg 1997 abgerissen und ein Neubau auf einem Grundstück "Im Sauern" geplant. Nach dem Entwurf des Architekten Prof. Pfeiffer aus Lörrach wurde ein Kirchenneubau mit sich anschließenden Gemeinderäumen in Angriff genommen, der dann am 27. August 2000 feierlich durch Bischof Prof. Dr. Dr. Karl Lehmann eingeweiht wurde.

So hat die Gemeinde eine neue "Heimat" finden können, die äußere Bedingung, um ihren Glauben feiern, leben und verkünden zu können. Für die Übergangszeit fanden die Katholiken in Nieder-Erlenbach dankenswerter Weise Unterkunft bei der evangelischen Gemeinde.
Die Sonntagsmesse wird bereits um 9.00 Uhr gefeiert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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