Tag der Räte 2011 am 12. März in Ilbenstadt
Modul 1: Eröffnung
Nach der Eröffnung durch den Dekanatsratsvorsitzenden Johannes Schönbach (Dekanat Wetterau-Ost) und den Geistlichen Impuls durch Dekan Pfr. Wahl (Wetterau-West), stellen sich die Moderatoren des Tages, Birgit Moskalenko, Bildungsdesign Altenstadt und Dr. Rainer Eckert (Frankfurt) vor. Die Moderatoren stellten den Ablauf des Tages und die Methoden und Ziele der Methode "Zukunftswerkstatt" vor (siehe "Folien Eröffnung").
Die Teilnehmer formulierten die eigenen Ziele für diesen Tag und füllten anschließend die bereitliegenden Steckbriefe aus. Diesen stellten sie ihrem Gegenüber vor und tauschten sich darüber aus.
Die Steckbriefe sollen deutlich machen:
- Ressourcenorientierung: Eigene Stärken sehen
- Nachdenken über Stärken und Schwächen in unserer ehrenamtlichen Arbeit
- Wirksamkeit und Selbstwirksamkeit
Der anschließende Austausch im Zweiergespräch vertieft die eigenen Einstellungen.
Modul 2: Offener Blick auf das Ehrenamt
Mit der Methode "World Cafe´" werden spontane Gesprächsrunden an den Tischen des "cafe´gebildet zu unterschiedlichen Fragestellungen, die sich mit zahlreichen Aspekten des Ehrenamts beschäftigen.. Die Hauptamtlichen arbeiten getrennt mit einem offenen Austausch zum Thema ihrer Sicht auf das Ehrenamt.
Das Modul 2 am Vormittag schließt mit einem vertiefenden Impuls zu Wirksamtkeit und Selbstwirksamkeit der Arbeit in den Gemeinden.
Materialien
Modul 3: Das Ehrenamt stärken
Nach der Mittagspause ist Gelegenheit mit dem Moderator ins Gespräch zu kommen: Wie sehen uns andere" - Meinung eines externen Beobachters.
Mit der Mezhode "Clustern" geht es um den inhaltlichen Schwerpunkt "Das Ehrenamt stären". Es sollen die Bedingungen des heutigen Ehrenamts reflektiert, Ziele gesetzt (Cluster) und ein "Mini-Projekt" in der Gemeindearbeit geplant werden: "Was nehme ich mir als Nächstes vor?".
Die Ideen für gemeinsame und individuelle Projekte in der Realität der Gemeinden in der Wetterau sind auf Moderationskarten notiert und sollen zur Weiterdiskussion und konkreten Schritten in den Gemeinden dienen (Ideenbörse).
Modul 4: Abschluss und Abschied
In der Abschlussphase ist es möglich die Projektkarten zu tauschen und die persönlichen Zielsetzungen der verschiedenen Teilnehmer zu sichten.