FREUNDE AM WEGE

– nicht mehr und nicht weniger bedeuteten den Pilgern im Mittelalter die Hospize, in denen sie um Schutz und Hilfe nachfragen konnten, um dann ihren Weg fortsetzen zu können.

 „Hospiz“ bedeutet „Gastfreundschaft“, aber heutzutage kommt der Begriff nicht gerade freundlich an bei den Menschen, er klingt uns feindlich, weil in unseren Köpfen der Tod auf dem Lebensweg aus dem Tritt geraten ist und wir Gedanken über die letzten Dinge nicht an uns heranlassen mögen.

Schalten Sie nicht ab, wenn Sie das Wort Hospiz lesen. Besuchen Sie unsere Veranstaltungen, die in der örtlichen Presse angekündigt werden.

Bei diesen Terminen, ebenso wie in unserer Sprech- und Hör-Stunde besteht auch die Möglichkeit, Patientenverfügungen zu erwerben.

Unsere Arbeit ist ehrenamtlich, vertraulich und konfessionsunabhängig.

Es ist uns wichtig, dass das Sterben als Teil des Lebens angesehen wird und weder verdrängt noch künstlich verlängert werden darf und, dass aktive Sterbehilfe unter allen Umständen ausgeschlossen wird.

Schmerzen oder andere belastende Krankheitssymptome sollen gelindert werden.

Der letzte Lebensabschnitt soll - wenn es möglich ist in vertrauter Umgebung -lebenswert für die Betroffenen und ihre Angehörigen gestaltet werden können.

 

Sprechstunde

der Hospizgruppe Seligenstadt ist mittwochs

von 18-19 Uhr in der Asklepios Klinik Seligenstadt (EG).

 

Die Kontaktadresse ist:

Diakon Thomas Unkelbach
Hauptstr.67
63533 Mainhausen

Am Infotelefon hört Sie Monika Schulz: 0178 – 56 46 979

Die Hospizgruppe ist eine Regionalgruppe der IGSL, Bingen

Für die Hospizgruppe: Jutta Kapp

 

 

Neue Mitglieder der Hospizgruppe Seligenstadt 2008

 

Homepage:

www.hospiz-seligenstadt.de