Die Glocken von St. Marien:

MEMORIA

Betritt man den Glockenstuhl von Sankt Marien wird man unmittelbar von der Memoria begrüßt.

Die Memoria ist zusammen mit ihrer größeren Schwester Annuntiata am 8. Dezember 1998 in der Eifeler Glockengießerei von Hans August Mark gegossen worden.

Der Klang der Memoria ist einmalig. Er ist leicht herb und erfüllt von vielen hohen Nebentönen bei ihrem tiefen h in der 0-Oktave.

Die lateinische Übersetzung von Memoria bedeutet so viel wie Gedächtnis. Da die Glocke dem heiligen Josef geweiht ist, ist sie die Totenglocke.

Die Memoria läutet täglich nach dem Angelus der Maria Regina um 19:00 Uhr

Technische Daten

Gießer: Hans August Mark, Brockscheid
Gussjahr: 8. Dezember 1998
Ton: h° +1
Durchmesser: 1.654mm
Schlagring: 118mm
Rippe: mittelschwere Konstruktion
Gewicht: 2.988 kg

Inschrift

Schulterschrift:
HEILIGER JOSEF, VATER DES GOTTESVOLKES, STEH UNS BEI DASS WIR NACH DEINEM BEISPIEL HEILIG LEBEN, SEELIG STERBEN UND DAS EWIGE LEBEN ERLANGEN. AMEN

Flanke:
Medaillon - hl. Josef (Orignal: Marienaltar)
Medaillon - 100 Jahre Sankt Marien Kirchturm und Pfarrsiegel Gießerzeichen 1998

Schlagring:
Zu Gedenken Horst Lehmann 1935-1997, Winfried Hartung 1922-1998
4 Weihkreuze

 

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Bassglocke "MEMORIA" 
(in Bild und Ton)

Glocke 'MEMORIA'

Glocke "MEMORIA"
(Josefs- und Totenglocke):
h° +1 
2.988 kg

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