Der Hochaltar von Sankt Laurentius Ebersheim - wie er von Sankt Quintin in Mainz nach Ebersheim kam

 

Von Berthold Tapp 

Der Hochaltar d(Hochaltarkl.jpg; 400 kB)er Pfarrkirche Sankt Laurentius zu Ebersheim gilt als der älteste einer Mainzer Pfarrkirche. Das mag richtig sein, wenn man die gotische Altarmensa von Sankt Stephan und den Hochaltaraufsatz der Karmeliterkirche - ebenfalls gotisch - beiseite lässt. Unsicherheiten sind dagegen bei dem Zeitpunkt aufgetreten, seit wann sich der Altar in Ebersheim befindet. Die fast überall angegebene Jahreszahl 1793 ist zweifellos falsch. Wer hätte denn 1793, als die Reichsarmee das französisch besetzte Mainz in einem festen Belagerungsring eingeschlossen hatte und die Stadt heftig und zerstörerisch beschoss, einen Altar von Sankt Quintin nach Ebersheim transportiert! Es handelt sich bei der Zahlenangabe wohl um einen sogenannten Zahlendreher (93 statt 39), der seit 30 Jahren leider in allen Veröffentlichungen zu finden ist. Im folgenden Abschnitt soll geschildert werden, unter welchen Umständen der Altar im Jahre 1739 nach Ebersheim kam. In Abschnitt II wird der Nachweis geführt, dass der Altar im Jahre 1650 in Sankt Quintin errichtet wurde. Er wird also im kommenden Jahr 360 Jahre alt. Ferner werden die Umstände seiner Entstehung beleuchtet und Gesichtspunkte zur kunsthistorischen Einordnung benannt.

Abschnitt I
Die Frage, wann und wie der Altar nach Ebersheim kam, führt uns in die Geschichte der Pfarrei Sankt Quintin in Mainz und in die Geschichte der Frömmigkeit im 18. Jahrhundert.
Im Jahre 1724 feierte die Erzbruderschaft vom allerheiligsten Sakrament (auch sakramentalische Bruderschaft genannt) mit Sitz in Sankt Quintin ihr 100jähriges Bestehen. Sie war am 18. April 1624 nach römischem Vorbild und mit päpstlicher Erlaubnis gegründet worden. Nun war sie Ausgangspunkt und Träger der Verehrung des eucharistischen Brotes im Erzbistum Mainz. In dieser Bruderschaft zeigte sich eine besondere Frömmigkeit des Barock, in deren Mittelpunkt die Verehrung der verwandelten Brotsgestalt stand und die breite Bevölkerungsschichten erfasst hatte. Sie hat nicht nur in der Fronleichnamsprozession sondern auch im sog. Großen Gebet ihren Ausdruck gefunden.

Die Feiern des 100jährigen Bestehens der Bruderschaft wurden vom Pfarrer und dem Kirchenvorstand, den sog. Juraten, als glanzvoller Erfolg gewertet und man beschloss, einen neuen Hochaltar in der Kirche zu errichten. Denn der alte Altar passte in seiner strengen, nüchternen Manier so gar nicht zu dem zu Prachtentfaltung neigenden Zeitgeist. Ein neuer moderner Altar sollte zeitgemäßen architektonischen Vorbildern entsprechen. Und die bezog man aus Rom, dem Bernini-Altar im Petersdom. So etwas war auch erst vor wenigen Jahren im Würzburger Dom verwirklicht worden: Mächtige und kostbare Baldachine oder Thron-Altäre waren gefragt. Statt Holz war Marmor das bevorzugte Material. Und entsprechend der neuen Spiritualität rückte der Tabernakel aus dem Sakramentshäuschen an der Seite in den Mittelpunkt des Altares. Bereits 1719 hatte der Hofbildhauer Franz Hiernle (1677-1732) einen zum Altar passenden Tabernakel eingebaut. Der Kirchenvorstand ging noch im Jahr 1724 an die Planung.
Man beauftragte den renommierten Mainzer Architekten und Festungsbaumeister Maximilian von Welsch (1671-1745), der Sankt Quintin sehr verbunden war. Dessen Entwurf entsprach den Vorstellungen der Juraten und des Pfarrers, aber auch des Domkapitels:

Säulen, Baldachin, Bögen, Marmor und Stuck. So ist er heute noch in der Kirche zu bewundern. Man kümmerte sich um die Finanzierung, die mit Hilfe des Erzbischofs und zahlreicher Spender gesichert wurde. Anfang 1738 konnte es dann losgehen. Die Aufträge wurden erteilt - und jetzt kommt Ebersheim ins Spiel. Es war in der ersten Hälfte des April 1739, als sechs Kirchenhandwerker von Sankt Quintin und ihre Gehilfen den alten Altar aus Holz abbrachen. Es handelte sich um den Zimmermeister Hönig und Arnold Leyendecker, Schreinermeister Ignatius Lindig, Maurermeister Simon Neuruhr und Schlosser Wenzel Kopp sowie der Tüncher Franz Oehl. Die Altarteile wurden abgelegt, der Tabernakel seitwärts hinter einem Verschlag auf Böcke gesetzt, wohl in Ehrfurcht vor dem Gefäß des hl. Sakraments. Die Handwerker erhielten für ihre Arbeit laut Kirchenrechnung die Summe von 8 fl (Floren=Gulden) und 20 Kreutzer. Aus der Summe und der Anzahl verschiedener beteiligter Gewerke kann man schließen, dass der Abriss des sehr großen Altares ein gehöriges Stück Arbeit war. Zum anderen durfte der Altar nicht beschädigt werden, da er bereits nach Ebersheim verkauft war. Kurz nach dem Abriss wurden Altar und wohl auch der Tabernakel vom Ebersheimer Pfarrer Peter Heinrich Keisin (1736-1775) und dem Schultheiß (wohl Peter Nauth) in Empfang genommen, der vereinbarte Preis von 95 Gulden bezahlt und die Teile nach Ebersheim transportiert. Ein Schnäppchen, würden wir heute sagen, kostete doch der neue Altar die Pfarrei Sankt Quintin mehr als 9 000 Gulden !

Wie muss man sich den Transport nach Ebersheim vorstellen? Da der Altar eine Gesamthöhe von etwa 12 Metern und eine Breite von etwa 3 Metern aufweist, wird man für den Transport der zerlegten Teile, die recht empfindlich waren, wohl mehr als eine Fuhre ansetzen müssen. Die Teile wurden sicherlich auf Strohschütten ordentlich festgezurrt und die am ruhigsten gehenden Pferde ausgesucht. Der Weg von Sankt Quintin durch die Gaugasse, Gautor nach Ebersheim dürfte mehr als zwei Stunden gedauert haben. Wie das Dorf die Transporte und die Ladung empfangen hat, wissen wir nicht, da die Chronik der Pfarrei für das 18. Jahrhundert nicht mehr existiert. Wer den Altar wieder aufbaute, ob es Ebersheimer Handwerker waren oder ob man auf andere Fachkräfte zurückgreifen konnte, ist nicht bekannt. Die von Sankt Quintin waren mit dem Bau des neuen Altars beschäftigt. Ebersheim hatte nun seinen Altar, der die Kirche bis zum heutigen Tag, inzwischen 270 Jahre lang, schmückt. Die neue Ebersheimer Kirche war damals 10 Jahre alt, sie war 1729 fertig gestellt worden. Man darf vermuten, dass Pfarrer Keisin und sein Vorgänger Christian Joseph Wetz (1722-1735), der den Neubau der Kirche zu verantworten hatte, von den Überlegungen der Pfarrei Sankt Quintin, einen neuen Altar zu errichten, Kenntnis erhalten hatten und den Kauf des alten Altars für ihre neue Kirche verabredet hatten. Seit 1725 - das Jahr, in dem der Ebersheimer Kirchbau begann - war bekannt, dass Sankt Quintin einen neuen Altar plante.
Man wird mit Sicherheit davon ausgehen können, dass die Transaktion sorgfältig und langfristig geplant war, vielleicht sogar vom Erzbistum vermittelt.

Abschnitt II
Wann ist der Ebersheimer Hochaltar entstanden ? In Abschnitt I wurde geschildert, dass der Hochaltar von St. Quintin im April 1739 nach E-bersheim gebracht wurde. Wie alt ist dieser Altar, der von den Kirchenherren von St. Quintin 1724 als zu altmodisch angesehen und verkauft wurde? Zu der ersten Frage gibt das Protokollbuch der Pfarrei St. Quintin Auskunft. Um die Umstände besser verstehen zu können, bedarf es eines kurzen Blicks auf die Mainzer und allgemein-politischen Gegebenheiten. Unter den sieben Territorialpfarreien - der Dom bildete eine eigene Pfarrei - der Stadt Mainz war St. Quintin der Bezirk der wohlhabenden, ja der reichen „besseren" Leute: Kaufleute am Kaufhaus, Besitzer der „Kräme" am Markt, Spitzen der städtischen und kurfürstlichen Behörden und Beamte. St. Ignaz dagegen hatte doppelt so viele Bewohner und wies auch die doppelte Fläche ( (17 ha) auf, in der Mehrzahl aber wohnten dort Handwerker, Schiffer, Kärcher, Tagelöhner etc, oft in eng zusammengedrängten überbelegten Häusern. Zwei Pfarreien, aber welche Gegensätze ! Die Katastrophe des 3ojährigen Krieges traf die Stadt im Dezember 1631, als die Schweden mit König Gustaf Adolf an der Spitze in Mainz einmarschierten, Einquartierung nahmen und brandschatzten. Riesige Kontributionen waren zu zahlen. Die kommenden Jahre bis 1648 könnte man unter der alten Fürbitte kennzeichnen: Vor Pest, Hunger und Krieg bewahre uns, O Herr! In der Quintinskirche hausten die Schweden, d.h. sie wohnten dort und kochten na-türlich auf Feuern, die mit allem Brennbaren genährt wurden .Zeitweise wurde ein evangeli-scher Pfarrer dort eingesetzt. Nach dem Abzug der Schweden und den Pestjahren kamen schließlich französische Besatzungstruppen, die wieder einen katholischen Pfarrer einsetzten. Als schließlich 1648 der Westfälische Friede geschlossen wurde, war die Besatzungszeit noch nicht beendet. Erst am 6. Juli 1650 zogen die Franzosen ab und 250 kurmainzer Soldaten besetzten die „Schanz", die spätere Zitadelle. Immerhin war mit dem Friedensschluss von 1648 eine Perspektive für die Stadt eröffnet. Auch die Kirchengemeinden konnten mit dem Wie-deraufbau und der Erneuerung des kirchlichen Lebens beginnen. Papst Innozenz X. schrieb für das Jahr 1650 einen sog. Jubelablass aus. Die Kirche von St. Quintin war heruntergekommen. Schwarz von Rauch und Staub im Innern, das Dach schadhaft, die hölzerne Ausstattung weitgehend verloren. Die Bevölkerung war auf fast die Hälfte gesunken. Pfarrer und Kirchenvorstand gingen mit Nachdruck an die Restaurierung der Kirche. Dabei kam ihr zugute, dass ein reicher und prominenter Bürger der Stadt, der Ratsherr und Rentmeister Edmund Rokoch, Kirchenvorstand (Jurat) der Pfarrei war. Er finanzierte weitgehend die Wiederherstellung der Kirche. In einer Urkunde, die im Haupt des großen Kruzifixes der Kirche eingeschlos-sen war und die in das Protokollbuch der Pfarrei übertragen wurde, heißt es:
„..im Jubeljahre 1650, als endlich Friede geschlossen und bestätigt war,...als auf dem heiligen Stuhl von Mainz saß der Erlauchte, Hochwürdigste Herr, Herr Johann Philipp, Erzbischof und Kurfürst..., als durch die höchst Ehrenwerten Ehegatten Edmund Rokoch aus Beurn, einer Stadt im Herzogtum Jülich, Ratsherr zu Mainz und Rentmeister zu Lohneck, und Jurat dieser Kirche und Anna Katharina Rokochin, geborene Aichornin, seine Gemahlin, welche auch den Hochaltar von Grund aus neu errichtet haben, den Chor mit neuen Fenstern schmückten, die von Alter und Staub ganz geschwärzte Kirche reinigen und mit Farben malen ließ. Alles auf ihre Kosten im Jahre wie oben." Lateinisch lautet der für uns entscheidende Satz „qui etiam summum Altare ex fundamento construxerunt,..." Die Übersetzung wurde für das Protokollbuch der Kirche bei der Entnahme der Originalurkunde im Jahre 1739, als man den neuen Altar baute, angefertigt. Damit ist das Alter des Ebersheimer Hochaltars urkundlich für das Jahr 1650 nachgewiesen.

Wer war dieser Edmund Rokoch, der es sich leisten konnte, zusammen mit seiner Frau eine Stiftung von derartigem Umfang zu machen? Reinigung, neue Fenster und Wandbemalung sowie der komplette Hochaltar setzen ein erhebliches Vermögen voraus. Es wird angenommen, dass Rokoch aus Düren stammte, denn den Ort Beurn gibt es im Herzogtum Jülich nicht. Als Rentmeister war er oberster Finanzbeamter der Stadt. Sitz der Behörde war die Rente Lohneck (Rentengasse). Sie kontrollierte Maße und Gewichte, den Warenverkehr und auch den für Mainz wichtigen Weinhandel einschließlich der Wirte und ihres Ausschanks, denn die Neigung zur Weinfälschung war auch im 17. Jahr-hundert nicht gering. Rokoch hatte ein erhebliches Privatvermögen erworben durch verschiedene Unternehmungen. Dazu gehörte z.B. die Salpetergewinnung aus den Dungstätten der Landwirte, worauf er eine Art Monopol besaß. Salpeter wurde für die Herstellung von Schießpulver gebraucht. Man konnte also in Kriegszeiten durch dieses Gewerbe reich werden. Wenn das Ehepaar Rokoch in einer Zeit allgemeiner Armut solche bedeutenden Stiftungen machen konnte, dann waren die vergangenen Jahre wirtschaftlich erfolgreich verlaufen. Auch in seiner Tätigkeit als kurfürstlicher Beamter zeigte er sich als tatkräftige Persönlichkeit. Der von ihm und seiner Frau gestiftete Altar schmückte ihre Pfarrkirche bis 1739, ehe er nach Ebersheim kam..

Wurde der Altar seitdem verändert? Wie ist er stilistisch einzuordnen? Augenfällig ist die helle Farbgebung seit der letzten Renovierung. Er wird vorher als eher dunkel angenommen. Ungeklärt ist, wann die beiden Gemälde - Sankt Laurentius und die Kreuzigungsszene - in den Altar eingegliedert wurden. Ob in Sankt Quintin ein Gemälde mit dem Martyrium des heiligen Laurentius den Mittelpunkt des Hauptaltars bildete, darf bezweifelt werden. Meiner Beurteilung nach könnte das Laurentius-Gemälde durchaus in die 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts passen. Das Kreuzigungsgemälde dürfte jünger sein.Es ist allerdings bemerkenswert, dass beide Gemälde vom Format her in die Architektur des Altars passen und keine Anzeichen für ein Beschneiden zu erkennen sind. Das Rätsel der Herkunft der Gemälde und ihrer Entstehung wird wohl nur anhand stilkritischer Untersuchungen oder durch einen Zufallsfund in einem Archiv erhellt werden können. Was wir sicher als unverändert im Laufe der 350 Jahre annehmen dürfen, ist der Gesamtaufbau des Altares. Man kann dabei geradezu von einer Architektur sprechen, zumal bei der imposanten Größe. Die beiden säulengestützten Geschosse erinnern an antike Tempelvorbilder und an die Übergangszeit von der Renaissance zum Barock. Die Architektur bildet gleichsam den Rahmen für die Gemälde. Um diesen Aufbau herum haben die Baumeister seitlich von unten bis oben ein verzierendes geschnitztes Rahmenwerk geschaffen. Es wird in der Kunstgeschichte als Knorpelwerk bezeichnet, weil die Details molluskenhaft-knorpelig oder wie Ohrmuscheln ausgebildet sind. Beide Geschosse des Altars werden an jeder Seite durch eine Heiligenfigur begrenzt.
Der Tabernakel, dessen Herkunft vom Hofbildhauer Hiernle für das Jahr 1719 dokumentiert ist, ragt etwas in das Altarbild hinein. Der Altar gehört in die Übergangszeit nach dem 30jährigen Krieg. Zwischen 1620 und 1650 wurde nach Auguste Rivoir nicht ein einziger Altar in Mainz und Umgebung geschaffen. Der Altarbau im Mainzer Dom wurde erst 1662 wieder aufgenommen. Bei unserem Altar ist der große Wurf für ein neues Konzept nicht erkennbar. In Mainz hat man nach dem Krieg auf den Altartypus der Vorkriegszeit, also des Jahrhundertanfangs zurückgegriffen. Nur in Einzelheiten gab es Neues. Das durchlaufende horizontale Gebälk dürfte dazu gehören. Man verwirklichte eine alte künstlerische Konzeption. Auf den kommenden Barock verweist indes die große Dimension auch beim Altar. Und man baute sicher auch aus Kostengründen in Holz. Erst um 1670 wendet man sich verstärkt dem Marmor als Baustoff zu. Für den künstlerischen Rückgriff auf die Zeit zu Anfang des Jahrhunderts, also vor 1620, spricht auch die Wahl des am Mittelrhein eher seltenen Knorpelwerks bei der umrahmenden Verzierung. Dieser Stil hat sich gegen 1620 in Norddeutschland und Holland entwickelt. Vielleicht hat der vom Niederrhein stammende Rokoch in der niederländischen Nachbarschaft Vergleichbares gesehen und in Mainz realisieren lassen. Alles spricht dafür, dass der unbekannte Künstler und seine Werkstatt den Auftrag hatten, schnell, rechtzeitig zum hl. Jahr1650, einen repräsentativen Altar zu schaffen, der die Formen der Vorkriegszeit aufgriff, sie ins Monumentale steigerte und mit den fremdartigen, manieristischen Formen des Knorpelwerks und mit den Statuen der Heiligen die strengen Formen der Architektur aufzulockern imstande war. Seitdem wurden wenige Änderungen vorgenommen, z.B. beim Tabernakel. Es dürfte selten sein, dass ein Altar über 360 Jahre unverändert geblieben ist, am neuen Ort aufgebaut wurde, dort den Umbau der Kirchenerweiterung überstand und bis heute Zentrum des religiösen Lebens einer Gemeinde ist.


Literatur:

Denkmaltopographie der Bundesrepublik Deutschland; Kulturdenkmäler in Rheinland-Pfalz
Stadt Mainz (Vororte) Bd. M2.3
1997
Georg Dehio: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler RLP-Saarland
1985
Carl Forschner: Geschichte der Pfarrei und Pfarrkirche St. Quintin in Mainz
1905. SS. 15f und 33-47
Hans Fritzen und Der Hochaltar der Pfarrkirche St. Quintin in Mainz und andere
Fritz Arens : Einrichtungsstücke.
In: Mainzer Zeitschrift Jg.53. 1958 S. 50 ff
Auguste Rivoir Typenentwicklung des Altars vom Ausgang der Gotik bis zum
Klassizismus
1925 (Philo. Diss. Frankfurt)
Heinz Schrohe: Edmund Rokoch. Ein Mainzer Kaufmann und Beamter, 1907
Helmut Schwalbach: Geschichte der Pfarrei und ihrer Kirche.
In: 800 Jahre Kirche im Dorf 1184-1984 Festschrift zur 800-Jahr-
Feier der ersten urkundlichen Erwähnung einer Kirche in Ebersheim
und zur 75-Jahr-Feier der Erweiterung der heutigen Kirche
1984 SS 36-47