
Hallel kommt aus dem Hebräischen und bedeutet „loben“.
8 Erwachsene haben es sich zur Aufgabe gemacht mit ihrem Gesang und Gitarren- und Flötenmusik die Familiengottesdienste oder besondere Feste, wie z.B. die Christmette oder den Erstkommunionsonntag zu begleiten. Eini-ge der Mitglieder machen schon seit 25 Jahren in der Basilika regelmäßig Musik. Erwachsen ist Hallel aus den ehemaligen „Klimbis“, die unter Kaplan Rosenberger und Pfarrer Herd gegründet wurden.
Zu Gehör kommen: Neues Geistliches Lied, Taizé-Gesänge, Spirituals, sowie klassische und moderne Stücke für Flöte und Gitarre.
Warum wir singen und spielen? Es macht ganz viel Spaß als Gruppe zu-sammen zu sein, und unsere Freude an der Musik und nicht zuletzt unseren Glauben in die Gemeinde und den Gottesdienst weitertragen zu können. Um so schöner ist es dann, wenn der Funke überspringt und die Gemeinde mitsingt und manchmal sogar mitklatscht. Dann denkt man nicht mehr an die mehrstündige Probe oder das frühe Aufstehen am Sonntagmorgen, dann ist einfach ganz viel Freude am gemeinsamen Tun da.
Auch über den Kirchturm der Basilika hinaus sind wir bekannt und gefragt. Ab und zu gestalten wir den KSG-Gottesdienst in Büdesheim, und auch die Firmungen und manche Familiengottesdienste in Bingerbrück und Dromersheim durften wir begleiten. Es ist ganz spannend in anderen Gemeinden unterwegs zu sein und dort Anteil am Gemeindeleben haben zu dürfen, eben der berühmte Blick über den Topfrand hinaus.
Und dies sind unsere Mitglieder:
- Susanne Peifer (Gitarre, Gesang, Leitung)
- Gaby Götze (Gitarre, Gesang)
- Roswitha Kaffanke (Gitarre, Oktav-Gitarre, Gesang)
- Veronika Pohl (Flöten, Gesang)
- Cosima Kretz (Querflöte, Gesang)
- Roswitha Warnstädt (Gesang)
- Eckhard Möller (Gesang)
Sie wünschen unsere musikalische Begleitung im Gottesdienst für eine Taufe, Hochzeit oder ein anderes kirchliches Fest?
Rufen Sie an unter 06721/991290 oder sprechen Sie uns nach dem Gottesdienst an.
Mit herzlichen Grüßen an die ganze Gemeinde.
Susanne Peifer
Gott achtet mich,
wenn ich arbeite,
aber er liebt mich,
wenn ich singe.
Rabindranath Tagoré