Mit Blumen Freude schenken -
uns und den ArbeiterInnen auf den Blumenplantage
Etwa drei Milliarden Euro geben die Bundesbürger jährlich für Schnittblumen aus; 82% der in Deutschland verkauften Blumen werden importiert. Den höchsten Anteil haben Rosen(30%). Vor allem im Herbst/Winter stammt jede 2. Blume aus südlichen Ländern wie Kolumbien, Ecuador, Kenia, Simbabwe, Israel oder Spanien. Dort herrschen zwar optimale klimatische Bedingungen;
häufig aber verbunden mit sozialen und ökologischen Problemen.
FLP- und Fairtrade-zertifizierte Blumen stammen aus umwelt-gerechter und menschen-würdiger Produktion und garantieren umfassende soziale und ökologische Standards.
Im Kath. Dekanat Bingen führen derzeit FLP Blumen:
- Gräff, Ingelheim, Bahnhofstr. 66
- König, Schwabenheim, Elsheimerstr. 29
- Rutsch, Stadecken-Elsheim, Portstr. 15
- Sartorius, Ockenheim, Bahnweg 15
- Uihlein, Bingen, Rathausstr. 6
Im Kath. Dekanat Bingen führen derzeit Fairtrade-Rosen:
- E neukauf Nolte, Bingen, Mainzerstr. 45-51
- Edeka-aktiv-markt Wolst, Gau-Algesheim, Ingelheimerstr. 37
- REWE-Markt, Bingen, Schultheiss-Kollei-Str. 19
- REWE-Markt, Ingelheim, Herrmann-Bopp-Str. 1
Hintergrundinformationen
- zum konventionellen Blumenanbau-/handel
- zum nachhaltig-fairen Blumenanbau-/handel
Quellen: www.oeko-fair.de / www.transfair.org / www.fairflowers.de
Rosenpflückerin einer Fairtrade-zertifizierten Blumenfarm
Fairtrade
Arbeiten auf einer FLP-Blumenfarm mit Schutzkleidung und sozialen/ökologischen Standards
FLP