Name |
Funktion |
Durchwahl |
Sekretariat |
|
9170-0 |
Birgid Lier-Kories |
Leiterin des Schulverbundes und Leiterin des Gymnasiums |
9170-0 |
Werner Kettel |
BBS Leiter |
9170-33 |
Klaus Biesdorf |
Stellvertretender Schulleiter des Gymnasiums Leiter d. Orientierungsstufe |
9170-44 |
Gabi Höpfner |
Stellvertretende Schulleiterin BBS |
9170-73 |
Josef Kaluza |
Organisationsleiter |
9170-43 |
Volker Bernhardt |
MSS Leitung |
9170-51 |
Was ist die Hildegardisschule ?Eine Schule mit langer Tradition in Bingen (Institut der Englischen Fräulein) und mit einem sehr weiten Einzugsbereich. Seit 1864 hat sie Generationen von Mädchen ausgebildet und ihnen wichtige Grundlagen für Beruf und Leben vermittelt. Viele bleiben ihrer Schule verbunden. Die 864 Schülerinnen des Gymnasiums und die 228 Schülerinnen der Berufbildenden Schulen werden von ca. 90 Lehrerinnen und Lehrern unterrichtet. Die komplexe Schulanlage wurde in vier Bauabschnitten errichtet; dabei wurden die einzelnen Bauten nach Frauengestalten benannt, die für die Bildungs- und Erziehungsziele dieser Schule als Vorbilder von Bedeutung sind: - Haus Maria Ward (1913 errichtet nach Aufgabe des Schulhauses in der Laurenzigasse),
- Haus Jutta (1962, benannt nach Jutta von Sponheim, der Lehrerin der Hl. Hildegard),
- Haus Hildegard (1974),
- die große Sporthalle (1984),
- das Haus der Kunst (2001).
Die Räumlichkeiten entsprechen dem heutigen modernen Standard.
Wer ist Träger der Hildegardisschule?Träger der Hildegardisschule ist seit dem 1. Januar 1989 das Bistum Mainz. Es setzt nach 125 Jahren Trägerschaft durch die Ordensgemeinschaft der Maria Ward-Schwestern das Werk gemäß dem Grundanliegen Maria Wards fort. Schulleiterin des Schulverbundes und des Gymnasiums ist Birgid Lier-Kories, Schulleiter der Berufsbildenen Schule Werner Kettel. Im Kuratorium der Hildegardisschule sind ehemaliger und derzeitiger Schulträger, Schulleitung und Elternschaft vertreten. Welche Erziehungsziele hat die Hildegardisschule?Aus dem Ursprung der Hildegardisschule als Ordensschule der Maria Ward-Schwestern und der Wahl der Hl. Hildegard von Bingen als Patronin der Schule ergeben sich auch besondere Akzente in der Zielsetzung der pädagogischen Arbeit. So wird die Erziehung zu selbstverantwortlichen, kritikfähigen und mündigen jungen Frauen ergänzt durch die religiöse Dimension im Erziehungswillen der Schule. Der Solidaritätsgedanke steht im Vordergrund der pädagogischen Arbeit. Ziel ist es, junge Frauen heranzubilden, die ein Gespür für soziale Gerechtigkeit entfalten und bereit sind, ihre Ideale in Familie, Beruf und Gesellschaft in die Tat umzusetzen. Unsere Lebenswelt entwickelt sich immer stärker zu einer Gesellschaft nebeneinander lebender Individualisten. Diesem Trend der Beziehungslosigkeit soll durch das Bemühen entgegengewirkt werden, das Miteinander in der Klassen- und Schulgemeinschaft zu fördern und den Schülerinnen zu helfen, Toleranz und Fähigkeit zu konstruktiver Problemlösung zu entwickeln. Dabei legt die Erziehung gleiches Gewicht auf die Berücksichtigung der Belange und Bedürfnisse jeder einzelnen Schülerin, denn nur das "Sich-angenommen-Fühlen" befähigt junge Menschen, ihren persönlichen Lebensentwurf zu gestalten. Die Hinführung zur sozial und politisch engagierten Mitverantwortung für das Geschehen in unserem Gemeinwesen, zur Mitverantwortung für die Bewahrung der Schöpfung und für eine im Geist der Ökumene christlich geprägte Lebensgestaltung ist somit Leitlinie erzieherischen Wirkens. www.hildegardisschule.org zurück
|