Informationen zur Taufe
Liebe Familien,
auf diesem Weg möchten wir Ihnen einige wichtige Informationen über die Art und Weise der Taufvorbereitung in der Pfarrei Johannes XXIII. zukommen lassen.
Taufen finden bei uns in der Regel am ersten Samstag im Monat um 16.30 Uhr in der Apostelkirche und am dritten Samstag im Monat um 16.30 Uhr in der Marienkirche statt.
In unserer Pfarrgruppe versehen einige Frauen den Dienst der Taufkatechetinnen. Sie haben sich zur Aufgabe gemacht, die Eltern, die ihr Kind taufen lassen wollen, und auch die Paten auf dem Weg zur Taufe zu begleiten und die nötigen Hilfestellungen zu geben. Dazu führt die Taufkatechetin ein erstes Gespräch mit Ihnen als Eltern und den Paten. Das zweite Gespräch führt in aller Regel der Taufspender, das heißt entweder Pfarrer Dr. Ronald Givens, Pfarrvikar P. Dr. Hubert Ordon, Kpl. Rudolf Göttle oder Diakon Titus Brößner. Sobald Sie Ihr Kind im Pfarrbüro angemeldet und die nötigen Dokumente abgegeben haben, werden wir Kontakt mit Ihnen aufnehmen, um einen entsprechenden Termin zu vereinbaren.
Die Taufgespräche dienen zum einen dem gegenseitigen Kennen lernen, zum anderen werden wir mit Ihnen über die Bedeutung der Taufe, die einzelnen Zeichen bei der Tauffeier sowie den Ablauf des Taufgottesdienstes sprechen. Bei diesen Gesprächen sollte, wenn irgendwie möglich, auch der Taufpate teilnehmen.
Die Wahl des Taufpaten sollte gut überlegt sein. Manchmal kann es schwierig werden, einen geeigneten Taufpaten zu finden, der alle notwendigen Kriterien erfüllt. So kann es vorkommen, dass der gute Freund oder die beste Freundin zwar in der Familie eine wichtige Rolle spielen, jedoch für die Übernahme des Taufpatenamtes nicht in Frage kommen können. Der Taufpate übernimmt nämlich vor Gott und der Gemeinde die Verantwortung Sie in der religiösen Erziehung Ihres Kindes zu unterstützen und dem Kind als Wegbegleiter zur Seite zu stehen. Der Taufpate soll ihrem Kind auch als Vorbild im Glauben dienen und es in die Gemeinschaft der römisch-katholischen Kirche einführen. Deshalb ist es unbedingt erforderlich, dass Ihr Taufpate selbst getauft ist, der römisch-katholischen Kirche angehört, nicht aus der Kirche ausgetreten ist und das Sakrament der Firmung empfangen hat. Bei der verbindlichen Anmeldung Ihres Kindes legen Sie bitte neben dem standesamtlichen Geburtsnachweis auch einen Patenschein Ihres Paten bei. Diesen Patenschein bekommt Ihr Pate bei seiner/ihrer Pfarrei in seinem Wohnort.
Sollten Sie weitere Fragen haben, stehen wir Ihnen gerne im Gespräch zur Verfügung.
Dr. Ronald A. Givens,
Pfarrer
Hier finden Sie einen Beitrag von Pfarrer Givens zur Bedeutung der Wahl des Taufpatens, der im Apostelturm erschienen ist (Ausgabe 1/2007)
auf diesem Weg möchten wir Ihnen einige wichtige Informationen über die Art und Weise der Taufvorbereitung in der Pfarrei Johannes XXIII. zukommen lassen.
Taufen finden bei uns in der Regel am ersten Samstag im Monat um 16.30 Uhr in der Apostelkirche und am dritten Samstag im Monat um 16.30 Uhr in der Marienkirche statt.
In unserer Pfarrgruppe versehen einige Frauen den Dienst der Taufkatechetinnen. Sie haben sich zur Aufgabe gemacht, die Eltern, die ihr Kind taufen lassen wollen, und auch die Paten auf dem Weg zur Taufe zu begleiten und die nötigen Hilfestellungen zu geben. Dazu führt die Taufkatechetin ein erstes Gespräch mit Ihnen als Eltern und den Paten. Das zweite Gespräch führt in aller Regel der Taufspender, das heißt entweder Pfarrer Dr. Ronald Givens, Pfarrvikar P. Dr. Hubert Ordon, Kpl. Rudolf Göttle oder Diakon Titus Brößner. Sobald Sie Ihr Kind im Pfarrbüro angemeldet und die nötigen Dokumente abgegeben haben, werden wir Kontakt mit Ihnen aufnehmen, um einen entsprechenden Termin zu vereinbaren.
Die Taufgespräche dienen zum einen dem gegenseitigen Kennen lernen, zum anderen werden wir mit Ihnen über die Bedeutung der Taufe, die einzelnen Zeichen bei der Tauffeier sowie den Ablauf des Taufgottesdienstes sprechen. Bei diesen Gesprächen sollte, wenn irgendwie möglich, auch der Taufpate teilnehmen.
Die Wahl des Taufpaten sollte gut überlegt sein. Manchmal kann es schwierig werden, einen geeigneten Taufpaten zu finden, der alle notwendigen Kriterien erfüllt. So kann es vorkommen, dass der gute Freund oder die beste Freundin zwar in der Familie eine wichtige Rolle spielen, jedoch für die Übernahme des Taufpatenamtes nicht in Frage kommen können. Der Taufpate übernimmt nämlich vor Gott und der Gemeinde die Verantwortung Sie in der religiösen Erziehung Ihres Kindes zu unterstützen und dem Kind als Wegbegleiter zur Seite zu stehen. Der Taufpate soll ihrem Kind auch als Vorbild im Glauben dienen und es in die Gemeinschaft der römisch-katholischen Kirche einführen. Deshalb ist es unbedingt erforderlich, dass Ihr Taufpate selbst getauft ist, der römisch-katholischen Kirche angehört, nicht aus der Kirche ausgetreten ist und das Sakrament der Firmung empfangen hat. Bei der verbindlichen Anmeldung Ihres Kindes legen Sie bitte neben dem standesamtlichen Geburtsnachweis auch einen Patenschein Ihres Paten bei. Diesen Patenschein bekommt Ihr Pate bei seiner/ihrer Pfarrei in seinem Wohnort.
Sollten Sie weitere Fragen haben, stehen wir Ihnen gerne im Gespräch zur Verfügung.
Dr. Ronald A. Givens,
Pfarrer
Hier finden Sie einen Beitrag von Pfarrer Givens zur Bedeutung der Wahl des Taufpatens, der im Apostelturm erschienen ist (Ausgabe 1/2007)