Aktuelles aus der Pfarrgruppe

 

10 Jahre Chor der Pfarrei

... das ist ein Grund zum Feiern!

Am Sonntag, 24. Juni 2012 um 11.00 Uhr in der kath. Kirche St. Bartholomäus, Biblis gestaltet der Chor der Pfarrei anläßlich seines 10-jährigen Jubiläums den Gottesdienst mit.

Anschließend wollen wir mit Ihnen bei Sekt, Saft und Wasser anstoßen und auf dem Rasenplatz neben der Kirche feiern.

Feiern Sie mit uns -

der Chor der Pfarrei freut sich auf Sie!

 

Brecht auf! Gemeinde feiert...

Zu unserem

7. Ökumenischen Pfarr- und Gemeindefest

am Sonntag, 3. Juni 2012

möchten wir Sie ganz herzlich rund um die Theresienkirche in Groß-Rohrheim einladen.
Über Ihren Besuch würden wir uns sehr freuen.

> Gegen 11:00 Uhr Beginn mit Frühschoppen.

> Mittagessen auf dem Fest. Dazu auch Kaffee und Kuchen, alles zu freundlichen Preisen.

> Gute Begegnungen, einander Kennenlernen, miteinander reden

> Viele Aktionen von, für und mit Kinder, Spielen und Basteln.

> Musikaufführungen von Kindergruppen, Kirchenchor und Solisten.

Wollen Sie durch Ihre Mithilfe zum Gelingen des Festes beitragen, bzw. einen Salat oder Kuchen spenden?
Dann können Sie sich bis zum 27. Mai bei Frau Heß im Bunten Lädchen eintragen.

Herzliche Einladung also zum gemeinsamen Pfarr- und Gemeindefest der
Katholischen Pfarrgemeinde St. Theresia und der
Evangelischen Kirchengemeinde Groß-Rohrheim.

Ursula Schmitt und Rosemarie Krauß
Ökumeneausschuss der beiden Gemeinden


P.S. Endlich wieder mit Gyros und Pommes!

 

Den Aufbruch wagen

Die Katholische Pfarrgruppe Biblis lädt am Vorabend des Jugendsonntags im Bistum Mainz am Samstag, 2. Juni 2012, um 18.00 Uhr zu einem

Jugend- und Gemeindegottesdienst in St. Bartholomäus Biblis ein.

Die vom Jugendliturgiekreis und von der Musikgruppe„4one" mit gestaltete Heilige Messe steht unter dem Motto

„Einen neuen Aufbruch wagen: Auf neuen Glaubenswegen gemeinsam in die Zukunft!"

Dieses Leitwort gilt besonders auch für die Neu-Gefirmten, die diesen Gottesdienst als Firmkursabschluss mitfeiern, und für Gemeindereferent Jürgen Seekatz, der nach 15jähriger Tätigkeit in Biblis verabschiedet wird.

Im Anschluss findet ein „Feierabend"-Empfang im Gemeindezentrum „St. Bartholomäus" statt.

 

Feier der Firmung

Samstag, 26.05.2012 um 18.00 Uhr in St. Bartholomäus, Biblis

Unsere Firmbewerber/innen 2012:

Biblis:

Alina Adamek
Patric Antes
Nathalie Boller
Alexander Braun
Sören Dotzauer
Carolin Grieser
Lukas Gündling
Max Held
Patricia Helfrich
Niklas Heuser
Romina Heuser
Robin Hüter
Sebastian Hulbert
Bartosz Kaleta
Florian Kluwig
Niels Lemmert
Pascal Lizio
Hanna Müller
Maximilian Repity
Teresa Seibert
Ann-Kathrin Thoma
Lena Weik
Simon Weiland

Groß-Rohrheim:

Sarah Ahlers
Marina Heß
Vanessa Mazioschek
Jonas Raab

Wattenheim/Nordheim:

Justin Keller
Sebastian Kraus
Xenia Lang
Lara Mathis
Kevin Schwittai
Fabian Wetzel
Theresa Wipplinger

Die Firmbewerber/innen treffen sich bereits um 17.30 Uhr im Gemeindezentrum St. Bartholomäus.

Im Anschluss an den Firmgottesdienst ist ein kurzer Gratulationsempfang für die Gefirmten und deren Familien vorgesehen.

Wir danken allen, die sich an der Firmvorbereitung, als Katechet/in, als Projektanbieter oder in sonst einer Weise, beteiligt haben.

 

Aufruf der deutschen Bischöfe zur Pfingstaktion Renovabis 2012


Liebe Schwestern und Brüder im Glauben,

Kinder sind „unsere Zukunft", so wird oft gesagt. Aber sie sind auch die schwächsten Glieder der Gesellschaft - bei uns wie in anderen Ländern.
Im Osten Europas gehören Kinder häufig zu den Verlieren der wirtschaftlichen und sozialen Umbrüche. Sie leiden unter Ausgrenzung, Gewalt und Hunger. Oft ist die Versorgung bei Krankheit und Behinderung schlecht. Ausbildungschancen sind rar. Vor allem Waisen- und Straßenkinder haben kaum eine Zukunftsperspektive.
Die Pfingstaktion von Renovabis, die in diesem Jahr zum 20. Mal stattfindet, nimmt sich dieser notleidenden Kinder an. Mit dem Leitwort „Und er stellte ein Kind in ihre Mitte" (Mk 9,36) sollen sie ins Zentrum unserer Aufmerksamkeit gerückt werden. Renovabis fördert zahlreiche Projekte: Kindergärten und Schulen, Katechese, Waisenhäuser und Sozialzentren. Die Kirchen vor Ort stehen vor gewaltigen Herausforderungen. Deshalb muss auch unsere Hilfe weitergehen.
Wir Bischöfe bitten Sie herzlich: Unterstützen Sie die Arbeit von Renovabis in Osteuropa durch eine großzügige Spende am kommenden Pfingstfest.

für das Bistum Mainz


Karl Kardinal Lehmann
Bischof von Mainz

 

Katholische Kindertagesstätte Sonnenschein

Im Helfrichsgärtel 18
68647 Biblis
06245/5589
sonnenkitat-online.de


Wie die Pfingstrose entstand

An Pfingsten blühen viele bunte Blumen - auch im Garten von Lauras Oma. Laura und Lukas besuchen sie heute. "Die Rosensträucher in deinem Garten sind aber schön!", ruft Laura. "Es sind Pfingstrosen", erklärt Oma. "Über diese Blume gibt es eine alte Legende." "Bitte erzähl sie uns!", bettelt Laura. Oma beginnt zu erzählen: Vor langer Zeit, als Jesus mit seinen Jüngern durch Galiläa zog, wohnte in einer Stadt eine Frau. Sie hieß Rut und hatte schon viel von Jesus gehört. Ihr größter Wunsch war, ihn einmal kennen zu lernen. Überall fragte sie nach Jesus und
seinen Jüngern: Ob sie jemand gesehen hätte oder ob jemand wüsste, wo sie sich gerade aufhielten.

Es dauerte nicht lange, da sprach es sich herum wie ein Lauffeuer: "Jesus kommt in unsere Stadt!" Rut war überglücklich. Sie ging vor die Tore der Stadt, nach einiger Zeit sah sie eine Gruppe Männer. Rut lief ihnen entgegen und fragte: "Ist Jesus bei euch?" Da trat ein Mann aus der Gruppe heraus und sagte: "Ich bin Jesus." Rut fiel vor ihm nieder. Doch Jesus reichte ihr die Hand und half ihr aufzustehen.

Gemeinsam wanderten sie zur Stadt, am Tempel waren schon viele Menschen versammelt. Sie freuten sich wie Rut, denn sie hatten gehört, dass Jesus schon in vielen Städten und Dörfern war und wunderbare Geschichten von Gott erzählt hatte. Er lehrte drei Tage lang im Tempel. Rut wich die ganze Zeit nicht von seiner Seite. Am liebsten wäre sie mit ihm weiter gezogen. Doch sie konnte ihre Familie nicht im Stich lassen.

Nach einiger Zeit kam einer der Jünger wieder in die Stadt. Rut erkannte ihn, der Jünger weinte, als Rut ihn nach Jesus fragte, und antwortete: "Jesus wurde verurteilt und am Kreuz hingerichtet. Nun haben wir unsere Hoffnung verloren." Voller Trauer lief Rut in ihren Rosengarten und weinte. Da erklang plötzlich wunderschöne leise Musik. Rut war wie verzaubert und plötzlich nicht mehr so traurig wie vorher.

Einige Wochen später kam der Jünger wieder. Freude strahlend erzählte er Rut von Jesu Auferstehung und Himmelfahrt und vom ersten Pfingstfest. "Stell dir vor: 3.000 Menschen haben sich taufen lassen. Wir alle wissen nun, dass Jesus von den Toten auferstanden ist. Und wir glauben, dass wir nach unserem Tod das ewige Leben bei Gott haben werden." Als der Jünger gegangen war, lief Rut voller Freude in ihren Rosengarten. Es war wie ein Wunder. Ihre Sträucher waren über und über mit Rosen bedeckt. Doch sie hatten keine Dornen. Rut dachte: "Gott hat das Leid in Freude verwandelt. Deshalb tragen diese Rosen keine Dornen mehr." Sie pflückte eine Rose ab, lief damit zu ihren Nachbarn und rief: "Schaut dieses Wunder an! Nur Gott kann die Dornen von den Rosensträuchern fortnehmen. Gott, der seinen Sohn von den Toten auferweckt hat und der uns nach unserem Tod das ewige Leben schenken wird!"
aus: katholisch.de © Susanne Mix

 

Aufruf - Aufruf - Aufruf - Aufruf - Aufruf - Aufruf - Aufruf - Aufruf

Wer ist bereit in der Groß-Rohrheimer Theresienkirche donnerstags in der Fastenzeit, in den Monaten Mai und Oktober den Rosenkranz vorzubeten, oder eine Andacht zu gestalten, damit diese nicht ausfallen müssen?
Melden Sie sich bitte im Pfarrbüro Biblis.

 

Wir wollen Sie informieren

„Lebendige Gemeinden...
in erneuerten pastoralen Einheiten"

Unter diesem Leitwort stehen die Neuerungen in unserem ganzen Bistum, die als „Bistumsprozess" auch zur Bildung unserer „Pfarrgruppe Biblis" geführt haben.

Warum ein Bistumsprozess?
Kirche ist kein Selbstzweck, sondern hat für die Menschen da zu sein. Wenn sich deren Lebenssituation ändert oder auch für die Kirche selbst die bisherigen Arbeitsgrundlagen nicht mehr passen, muss gehandelt werden. Das Bistum Mainz sieht sich u.a. mit folgenden Entwicklungen konfrontiert:

  • Drastischer Rückgang der Priesterzahlen und der Zahlenhauptamtlicher pastoraler Mitarbeiter/innen in den nächsten 5 Jahren
  • Rückgang der Kirchensteuermittel
    (Einsparungen von ca. 30 Mio im Jahr 2010 notwendig)
  • Immobilien können nicht mehr alle unterhalten werden
  • Rückgang der Kirchenbesucher
  • Immer mehr Menschen stehen der Kirche fern
  • Engagement der Ehrenamtlichen geht zurück

Die knapper werdenden finanziellen und personellen Ressourcen zwingen das Bistum Mainz zu Veränderungen, die auch Maßnahmen der Umstrukturierung einschließen.
Veränderungen können schmerzlich sein, aber auch Chancen in sich tragen: Das „nicht-einfach-weiter-so" zwingt zum Nachdenken über neue Wege. Wo unnötiger Ballast abgeworfen wird, können Kräfte frei werden für die Gestaltung eines kirchlichen Lebens, das Menschen wieder neu anspricht.

Was hat sich an der Lebenssituation grundlegend verändert - und wie hat das Bistum Mainz bisher darauf reagiert?

Die individuellen Lebensräume verändern sich zunehmend und die Grenzen der Wohngemeinde werden überschritten. Die Menschen werden mobiler: Zum Einkauf, zur beruflichen Tätigkeit, zur Freizeitgestaltung, zum Schulbesuch, zum Arztbesuch... fahren die Menschen oft viele Kilometer, um das ihnen angemessene Angebot zu finden. Auch die kirchlichen Strukturen erstrecken sich mittlerweile über ein ganzes Stadtgebiet oder über mehrere Orte. Die Menschen fahren z.B. zum Gottesdienst in andere Gemeinden, wenn dies ihrem Glauben „gut tut". Für solche Menschen ist eine einzelne Gemeinde u.U. zu klein. Oft ist diese auch überfordert, den unterschiedlichen Erwartungen von Glaubenden und Suchenden auf sich allein gestellt zu entsprechen. Viele Pfarrgemeinden können nicht mehr alles alleine tun, was getan werden müsste.

Beim Nachdenken über notwendige Veränderungen wird deutlich: Es ist ja auch nicht sinnvoll, dass jede Gemeinde versucht, allen alles anzubieten. Unterschiedliche Akzente - Verweis auf die Angebote in der Nachbarschaft - aufeinander abgestimmtes Vorgehen: Nach diesem Muster bringt jede seine Stärken ein. Überforderungen werden vermieden und Kirche kann „näher bei den Menschen" sein. Von daher legt sich automatisch das Grundprinzip für unsere Pastoral nahe, das unser Kardinal bereits 1996 formuliert:

„Kooperative Pastoral gilt als verpflichtendes Prinzip der Seelsorge im Bistum Mainz."

Bischof Karl Kardinal Lehmann in:
Pastorale Richtlinien für die Diözese Mainz, Nr. 8, Mai 1996