Zu unserer Pfarrgruppe gehören folgende Gemeinden :

Eckelsheim, Frei-Laubersheim, Fürfeld, Gumbsheim, Neu-Bamberg, Siefersheim, Stein-Bockenheim, Tiefenthal, Wöllstein, Wonsheim

      Das Pfarrbüro befindet sich in der       Bennstrasse 1 in 55546 Fürfeld.
Wir sind zu erreichen per 
Tel.  06709 / 429                                                  Fax : 06709 / 911154      
Handy Pfarrer Todisco  0175 / 851 60 59
E-mail:
pfarramt@kirchen-fuerfeld.de
Die Öffnungszeiten des Pfarrbüros sind:
dienstags von 17.00 bis 20.00 Uhr              mittwochs von 15.00 bis 20.00 Uhr              freitags von 08.00 bis 13.00 Uhr

Sprechstunden:

Pfarrer Todisco nur nach Vereinbarung                                  

Diakon Ochs                                       

Wöllstein in der Gerberstrasse 1,                                    Tel.:06703 /961763                                                                              

donnerstags  von 18.00 bis 19.00 Uhr 

Unsere hauptamtlichen Mitarbeiter :

Pfarrer Harald Todisco 

Pfr. Todisco und Maya an der Thomaskapelle
                        Pfr. Todisco und Maya an der Thomaskapelle
Pfarrer Todisco mit seinem 'Mädchen' Maya.

                  Vor dem Pfarrhaus

 

Diakon Hanspeter Ochs

Diakon Ochs

 

Pfarrsekretärin Hildegard Dondaj

Pfarrsekretär Florian Kropp

Pfarrsekretär Florian Kropp und Pfarrsekretärin Hildegard Dondaj
 

 

Die gute Seele des Pfarrhauses:

Frau Neske 

Frau Neske und unser  'bestes Stück' Wurzel

Frau Neske und unser "bestes Stück" Wurzel

 

 

Pensionierte Geistliche undMitarbeiter:   Diakon Georg Diehl, Pfarrer Werner Fey, Helga Schürkes (Gemeindereferentin), Pfarrer Harald Todisco und Pfarrer Hubert Schäfer.

Pensionierte Geistliche und Mitarbeiter:
Diakon Georg Diehl, Pfarrer Werner Fey,                     Helga Schürkes (Gemeindereferentin),                         Pfarrer Harald Todisco und Pfarrer Hubert Schäfer.

 

  

Grußwort

Liebe Leserin, lieber Leser,

Sie befinden sich auf der Internetseite der Katholischen Pfarrgruppe in der“ Rheinhessischen Schweiz“. Als Pfarrer der Gemeinden darf ich Sie ganz herzlich begrüßen. Ich freue mich, dass Sie sich über uns und unser pfarrliches Leben informieren möchten. Sollten Sie innerhalb unseres Gemeindegebietes leben, so möchte Ich Sie ermutigen, einmal an einer Veranstaltung oder einem Gottesdienst teilzunehmen. Sprechen Sie uns an, denn wir sind für jede Anregung dankbar . Als Gemeindepfarrer bin ich gerne bereit, mir für eine Begegnung mit Ihnen Zeit zu nehmen. Die vielfältigen Gruppen unserer sechs Kirchengemeinden wollen allen, die kommen, die Möglichkeit geben, dem persönlichen Glauben ein konkretes Gesicht zu geben. Immer wenn Menschen miteinander beten, Gottes Wort hören und verkünden, sich der Nöte ihrer Mitmenschen und unserer Zeit annehmen, immer dann wird Christus selbst unter uns lebendig und gegenwärtig.
Dies soll und muss das Ziel unserer kirchlichen Arbeit und jeder Seelsorge sein.
In diesem Sinne ist jeder eingeladen, seinen Platz in unseren Kirchengemeinden zu suchen und zu finden. Wir werden jedem dabei gerne behilflich sein.

Ihr Pfarrer Harald Todisco



      Unsere Pfarrkirchen und ihre Patronate

Die St. Dionysius-Kirche in Neu-Bamberg

 

Hl. Duonysius

Hl. Dionysius

 

 

 

 

Pfarrkirche St. Dionysius  in Neu-Bamberg

Pfarrkirche St. Dionysius
in Neu-Bamberg

Die am Rande der Ruine einer mittelalterlichen Burg gelegene Kirche ist schon von Weitem zu sehen, da sie gemeinsam mit der Burgruine den höchsten Punkt des Dorfes bildet. Der Heilige Dionysius gehört zu den 14 Nothelfern. Der Historia Francorum kann entnommen werden, dass er gemeinsam mit 6 weiteren Bischöfen um 250 von Papst Fabian den Auftrag erhielt, das Evangelium in Gallien zu verkünden. So kam es, dass er in Lutetia Parisiorum ( dem heutigen Paris) das kirchliche Leben organisierte. Die berühmte Kathedrale Saint-Denis bei Paris erinnert bis heute an sein Wirken. Diese Kirche entstand um 625 über der Grabesstätte des Heiligen. In der Zeit der Christenverfolgungen unter Kaiser Decius (250) oder unter Valerian(258) wurde Dionysius gemeinsam mit seinen
Begleitern hingerichtet. Die Legende berichtet, er habe nach seiner Enthauptung seinen Kopf bis zu der Stelle getragen, wo sich heute die Kathedrale befindet. Der Heilige wird deshalb nicht selten seinen Kopf in der Hand haltend dargestellt.Eine solche Darstellung aus dem 13. Jh. findet sich im Bamberger Dom. Er gilt als Patron der Schützen, als Helfer bei
Kopfschmerzen , Hundebissen und Tollwut.
In unserer Pfarrkirche ist er als Bischof rechts neben dem Altar an der Wand zu sehen mit dem Kopf auf dem Hals nicht in der Hand. Heute lädt uns der Heilige gewiss ein, angesichts der zahlreichen Probleme in Kirche und Gesellschaft den Kopf nicht zu verlieren und mit Zuversicht in die Zukunft zu blicken. Auch wenn wir nicht rufen wie ehemals die französischen Könige „ Mont-joie Saint-Denis“ um in den Kampf zu ziehen, so sagt uns der heilige Dionysius gewiss: Kopf hoch! Es geht weiter! In diesem Sinne ist er zu Recht einer der 14 Nothelfer.

Das Patronat der Pfarrkirche in Fürfeld

 

 

Pfarrkirche St. Josef / St. Ägidius  in Fürfeld mit Tiefenthal

Pfarrkirche St. Josef / St. Ägidius
in Fürfeld mit Tiefenthal

 

 

 

Hl. Josef

Hl. Josef

 

 

 

Hl. Ägidius

Hl. Ägidius

Unsere über 200 Jahre alte Kirche in Fürfeld, ein im schlichten Barock ansprechend gestalteter Bau, leistet sich gleich zwei Patronate. Sie ist dem Hl. Josef und dem Hl. Ägidius geweiht. Der Heilige Josef als Bräutigam der Mutter Gottes und zentrale Gestalt der Weihnachtsgeschichte ist gewiss allen Lesern vertraut. Auf Grund seiner Bedeutsamkeit
wird er ja gleich an zwei Tagen im Jahr gefeiert: Am 19. März und am 1. Mai. Viele kirchliche Einrichtungen , besonders Pflege- und Kinderheime , tragen seinen Namen.
Durch die Jahrhunderte ist Josef zum Sinnbild der freiwilligen und selbstlosen Sorge für andere geworden. So lädt sein Patronat bis heute dazu ein zu vertrauen, dass Gott den
Menschen nicht im Stich lässt und uns auf allen Wegen begleitet, weil auch Josef an der Seite Mariens und Jesu geblieben ist, steht er bis heute allen Menschen als Patron bei, die andere begleiten, ob es Schüler, Sterbende oder Werktätige seien. Weniger bekannt ist der Heilige Ägidius. Er lebte im 7. Jahrhundert und starb der Überlieferung nach am 1. September 720 in St. Gilles in Frankreich. In der Regel wird der Einsiedler als Benediktinerabt in Begleitung einer Hirschkuh dargestellt. Der Legende nach lebte der Heilige in einer Höhle. Dort soll er von einer Hirschkuh mit Milch versorgt worden sein. Der Könige versuchte während einer Jagd die Kuh zu erlegen und schoss blind in die Höhle, in der er die Hirschkuh vermutete .Er soll aber nicht den Hirsch sondern den Einsiedler Ägidius mit seinem Pfeil verletzt haben. Als Wiedergutmachung, so sagt es die Überlieferung, ermöglichte es der König, dass der Heilige in der Provence das Kloster Saint Gilles gründete, das Ägidius als erster Abt dann führte. Bis heute kann sein Grab dort besichtigt werden. Im Mittelalter wurde es zu einem zentralen Wallfahrtsort, da es auf dem Wege nach Santiago de Compostella lag. Der Heilige zählt zu den 14. Nothelfern. Seine Reliquien befinden sich zu großen Teilen in der Basilika Saint-Sernin in Toulouse.

 

Die Pfarrkirche St. Mauritius in Frei-Laubersheim

Hl. Mauritius

Hl. Mauritius

 

 

Pfarrkirche St. Mauritius und Gefährten  in Frei-Laubersheim

Pfarrkirche St. Mauritius und Gefährten
in Frei-Laubersheim

Unsere Pfarrkirche in Frei-Laubersheim konnte im Jahre 1996 ihr 200jähriges Bestehen feiern. Nach dem 30jährigen Krieg hatte die französische Besatzung dafür gesorgt, dass die Kirche von beiden Konfessionen als Simultankirche genutzt werden konnte. So kam es, dass die Pfarrkirche in Frei-Laubersheim bis in die späten 60er-Jahre des
vergangenen Jahrhunderts gemeinsam genutzt wurde. Im April 1966 wurde die Beendigung der gemeinsamen Nutzung der Kirche vertraglich geregelt. Dieser Vertrag(siehe Festschrift 1996, S. 72-73)bestimmte, dass mit der Fertigstellung einer eigenen evangelischen Kirche die gemeinsame Nutzung der Kirche beendet werden sollte. So kommt es, dass die katholischen Christen, die nur rund ein Drittel der Bevölkerung stellen, heute die weitaus größere Kirche mit der sehenswerten und hörenswerten Dreymann Orgel besitzen. Der Innenraum der Kirche ist komplett renoviert und in einem sehr guten Zustand, was
von den Außenfassaden leider nicht gesagt werden kann. Der Patron der Kirche, der Heilige Mauritius, ist ganz oben im Hochaltar als fast lebensgroße Figur zu sehen. Im Zentrum des Altares ist die Mutter Gottes mit dem Jesuskind zu sehen, das (passend für einWeinanbaugebiet) nach den Trauben in der Hand der Mutter greift. An ihrer Seite stehen der Hl. Ludwig und seine Mutter Blanca. Diese beiden Figuren
wurden Anfang des letzten Jahrhunderts von der Baronin von Erlangen gestiftet, die zeitweise auf dem Schloss Rheingrafenstein wohnte und regelmäßig den Gottesdienst in Frei-Laubersheim besuchte. Das Patronatsfest findet am 22. September statt. Der Heilige soll im 3. Jahrhundert in Ägypten geboren sein. Als Soldat der Thebäischen Legion starb er 302 bei Agaunum  im Wallis – heute St. Maurice. Mit seinen Soldaten wurde er Opfer der Christenverfolgung
unter Kaiser Diokletian. Zur Abschreckung wurde immer jeder 10. Mann getötet, berichtet die Legende. So kam schließlich auch der letzte Mann ums Leben.

Der Heilige Martin – Schutzpatron unserer Pfarrkirche in Siefersheim

Hl. Martin

Hl. Martin

 

 

Pfarrkirche St. Martin   in Siefersheim

Pfarrkirche St. Martin
in Siefersheim

Den sicherlich bekanntesten Heiligen als Patron hat unsere Kirche in Siefersheim. Auch diese Kirche ist etwas älter als 100 Jahre und zur Zeit sehr renovierungsbedürftig.
Aufgrund zahlreicher Spenden hoffen wir, dass der Verwaltungsrat bald mit der Instandsetzung der desolaten Fenster beginnen wird. Anschließend muss der Innenanstrich
erneuert oder gereinigt werden. Die Verantwortlichen für den Kirchlichen Denkmalschutz in Mainz legen auf den Erhalt der Deckenbemalung(Distelornamente) wert, was die die Kosten für die Renovierung enorm steigern könnte. Das Bild des Heiligen Martin ist direkt über dem Eingang der Kirche zu sehen. Es zeigt die berühmte Mantelteilung. Martin lebte vor über 1600 Jahren und ist auch der Patron des Domes in Mainz. Geboren wurde er 316 oder 317 in Ungarn. Gegen den Willen seines Vaters beendete er seine militärische Laufbahn und wurde Mönch und später auch Bischof. Als solcher machte er sich für die Armen und Kleinen stark und starb im hohen Alter
von 80 Jahren im Jahre 397. In seinen fast 30 Jahren als Bischof führte Martin viele Missionsreisen in Gallien durch und bekämpfte den Arianismus. In Ligugé bei Poitiers hatte Martin eine Einsiedelei gegründet, aus der sich das erste Kloster Galliens entwickelte. Selbst als Bischof lebte Martin wie ein Mönch im Kloster Marmoutier. So hilfreich das zahlreiche Brauchtum um den Martinstag ist, dürfen wir den Heiligen
nicht auf die Szene des Mantelteilens reduzieren. Es ist kein Gedenktag für Kinder. Vielmehr zeigt der heilige Martin das Profil des erwachsenen , selbstbewussten Christen,
dessen Mittelpunkt Gott selbst ist. Aus einer tiefen Christusbeziehung erwächst beim Heiligen Martin die Kraft, auf materiellen Wohlstand zu verzichten und sich ganz für die Sendung der Kirche in Anspruch nehmen zu lassen. Ein Weg – über den wir immer wieder nachdenken, wenn wir den Heiligen feiern.

St. Remigius - Unsere größte Pfarrkirche in Wöllstein

 

Pfarrkirche St. Remigius   in Wöllstein  mit Eckelsheim und Gumbsheim

Pfarrkirche St. Remigius
in Wöllstein
mit Eckelsheim und Gumbsheim

 

Der Hl. Remigius in Reims

Der Hl. Remigius in Reims

 

 

Taufstein in der Wöllsteiner Pfarrkirche

Taufstein in der Wöllsteiner Pfarrkirche

In Wöllstein befindet sich die größte unserer Kirchen . Sie feiert im kommenden Jahr-2008- ihr 100jähriges Bestehen. Seit der Reformation bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts
wurde die heutige evangelische Kirche von allen christlichen Religionsgemeinschaften simultan genutzt. Da die gemeinsame Nutzung der Kirche immer wieder mit Spannungen verbunden war, wurde in den Jahren 1906 bis 1908 die heutige katholische Kirche gebaut, welche dann wie die bisherige Simultankirche dem Hl. Remigius geweiht wurde.
Dieser wurde um 436 bei Laon in Frankreich geboren. Er starb am 13. Januar 553 in Reims. Bis heute ist er auch der Patron der Stadt Reims und der gleichnamigen Diözese. Bereits im Alter von 22 Jahren war Remigius Bischof von Reims geworden. Er sorgte für die Ausbreitung des Christentums in Gallien und bekämpfte die Arianer. Ein besonderes Verhältnis hatte er mit dem Frankenkönig Chlodwig und dessen Frau Clothilde. Seine Ehefrau und der Bischof erreichten es, dass sich der heidnische König 496 taufen ließ. Dargestellt wird der Heilige meist mit einer Taube und der „Sainte Ampoule“
Die Legende berichtet, die Taube habe ihm darin während der Taufe das Chrisam gebracht, um Chlodwig salben zu können. Das Fläschchen wurde über Jahrhunderte bei der Salbung
der Könige verwandt. Die Gebeine des Heiligen wurden 1049 am 1. Oktober in das Mausoleum in der Basilika St. Remi bei Reims gebracht. Häufig ist dies auch der Festtag des Heiligen. Der Oktober galt früher als Remeismonat. Der 1. Oktober war ein Frist-und Zahltag und ist auch in Wöllstein der Tag des Patronatsfestes. Innerhalb der Pfarrgruppe ist Wöllstein der größte Ort. Aber auch hier sind von den rund 4500 Einwohner lediglich 1461 katholisch. Weniger als 25% Katholiken finden sich in den Ortsteilen der Pfarrgruppe ohne kath. Kirche: Eckelsheim, Gumbsheim, Stein-Bockenheim und Tiefenthal. So schwankt die Anzahl der Katholiken innerhalb der Pfarrgruppe zwischen 38% und 12 %.

Heilig-Kreuz-Kirche in Wonsheim

 
Pfarrkirche Hl. Kreuz  in Wonsheim mit Stein-Bockenheim

Pfarrkirche Hl. Kreuz
in Wonsheim mit Stein-Bockenheim

Die jüngste unserer Kirchen ist die Filialkirche Hl. Kreuz in Wonsheim. Ihr Grundstein wurde am 11. September 1966 gelegt. Damals war Hermann Leon Pfarrer von Fürfeld und Hermann Volk Bischof von Mainz. Die Kirche liegt gewissermaßen zwischen Wonsheim und Stein-Bockenheim, da sie am Ortsrand von Wonsheim direkt an der Landstraße nach Stein-Bockenheim gebaut wurde. Der Patronatstag ist der 14. September, das Fest Kreuzerhöhung.Dieses Fest hat seinen Ursprung in Jerusalem. Dort wurde bereits im 4. Jahrhundert der 13. September als der Tag der Auffindung des Kreuzes gefeiert. Nach der Einweihung der Konstantinischen Basilika 335 wurde dem Volk am 14. September das Kreuzesholz zur Verehrung gezeigt. Heute lädt das Fest ein, sich bewusst mit dem Geheimnis der Erlösung durch die göttliche Liebe und das Kreuz zu beschäftigen und dieser zuzustimmen. Die Annahme des Kreuzes - eine extreme Herausforderung für eine Kirche des 20. Jahrhunderts – das zwei Weltkriege und viel Elend in die Welt gebracht hat.
Doch gerade Menschen, die das Kreuz des Krieges getragen und durch diesen ihre Heimat verloren hatten, sollte die kleine Kirche ein Stück Heimat bieten. Drei der vier Glocken im Turm erinnern bis heute an die Herkunft einiger Katholiken und das Schicksal der Vertreibung und Flucht von Millionen. Sie stammen nämlich aus dem rumänischen Arbora
in der Bukuwina. Dort hingen die Glocken bis November 1940 in der katholischen Kirche der deutsch-katholischen Bevölkerung. Frau Hilde Morgenthaler, ihr Bruder Ferdinand Gebert und ihr Cousin Franz Schmitt holten die Glocken aus Frankreich, wo sie in Elsaß-Lothringen gelandet waren.
So laden die Glocken heute in Wonsheim zum Gebet und mahnen die Gläubigen, den Frieden für alle Völker zu wahren.