BDKJ zu Besuch im Hessischen Landesministerium
Unsere Jahresaktion 2010 „Denk mal nachhaltig!" haben wir am 03.05.2010 im Hessischen Landesministerium der damaligen Umweltministerin Silke Lautenschläger vorgestellt. Vor Ort waren der BDKJ-Diözesanvorstand, Mitglieder des AK Nachhaltigkeit, Kinder und Jugendliche aus der Katholischen Jungen Gemeinde (KJG), Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg (DPSG) und Katholischen Landjugendbewegung (KLJB), Referentinnen vom BDKJ Referat Qualifizierung Ehrenamt, sowie Dr. Jan Schuld als Vertreter vom Bistum Mainz. Allen gemeinsam war die Freude über den Austausch im Ministerium.
Die Hessische Ministerin für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz begrüßt es sehr „dass Jugendliche überhaupt etwas mit dem Begriff der Nachhaltigkeit anfangen können." Lautenschläger betonte „Jugendliche sind für uns die große Chance, wenn sie sich damit auseinandersetzen, dass wir es dann tatsächlich für die zukünftigen Generationen richtig implementieren können."

Arbeitshilfen zur BDKJ Jahresaktion "Denk mal nachhaltig!"
Die drei Arbeitshilfen zur Jahresaktion "Denk mal nachhaltig" - "Kritischer Konsum", "Klimaschutz leichtgemacht" und "Zum Coca-Cola-Boykott im BDKJ" - in die Verbände, Dekante und Ortsgruppen verschickt. Sie bieten eine Vielzahl an Informationen, Ideen und Praxistipps, die zum Mitmachen einladen und auffordern sollen. Auf dem Bild seht ihr einige der Autoren der Arbeithilfen.

KLJB Kinderkino für Engagement in Bildung für nachhaltige Entwicklung ausgezeichnet
Das Nationalkomitee der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung" zeichnete das KLJB KinderKino am 17. März 2010 auf der Bildungsmesse didacta in Köln als eines von 86 neuen Offiziellen Dekade-Projekten 2010/2011 aus. Die Projekte vermitteln vorbildlich nachhaltiges Denken und Handeln, machen Menschen so fit für die Zukunft.
Nähere Infos zum KLJB KinderKino und der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung" unter http://www.kljb-kinderkino.de/ und http://www.bne-portal.de/
Fairtrade-Rosen zum Weltfrauentag!
In Deutschland kommen Rosen häufig von Blumenfarmen in Afrika und Lateinamerika. In erster Linie arbeiten hier Frauen, deren Arbeitsbedingungen alles andere als rosig sind. Niedrige Löhne, mangelnder Arbeits- und Gesundheitsschutz, Geschlechtsdiskriminierung sind die Probleme, mit denen die meisten Frauen in der Blumenindustrie zu kämpfen haben. Wenn ihr Faitrade-Rosen kauft, dann unterstützt ihr bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen auf den internationalen Blumenfarmen.
Mit "ÖkoLeo" Umwelt im Internet entdecken
Unter www.oekoleo.de hat das Hessische Umweltministerium für Schüler/innen eine Website online gestellt, die interessante Informationen zum Thema Umwelt und Landwirtschaft bietet. Das Angebot eignet sich zum Stöbern, aber auch für die Bildungsarbeit.
Fastenaktion von BDKJ und Misereor
"7 x mehr Leben" - versprach die Jugendaktion 2010. Auf der Website von BDKJ und MISEREOR gibt es Aktionsideen und Impulse für einen bewussten Lebensstil. Mehr Infos zur Aktion
Neues Logo für alle EU-Bioprodukte
Die Europäische Kommission hat am Montag, 8. Februar 2010 offiziell den Sieger des Wettbewerbs um das neue EU-Bio-Logo bekannt gegeben. In den letzten beiden Monaten haben etwa 130.000 Personen im Internet abgestimmt, um das neue Logo aus den drei Entwürfen der Endausscheidung auszuwählen. Das siegreiche Logo mit dem "Euro-Blatt", für das 63 Prozent aller Teilnehmer gestimmt haben, hat Dusan Milenkovic, ein Student aus Deutschland, entworfen. Mehr Infos
Bistum Mainz größter Kunde von Naturstrom
Der unabhängige Ökostromanbieter NATURSTROM AG beliefert seit dem Jahr 2009 das Bistum Mainz mit sauberem Strom aus erneuerbaren Energien. Das Bistum Mainz ist das erste deutsche Bistum, das sich für einen Wechsel zu Klima schonendem Strom entschieden hat und damit den Aufruf des damaligen Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Karl Kardinal Lehmann, vom 27. September 2006 in Fulda zum Schutze des Klimas auch im Bereich der elektrischen Energieversorgung konsequent in die Praxis umsetzt. Mit über 1.000 Abnahmestellen ist das Bistum Mainz außerdem der größte Kunde des Düsseldorfer Stromhändlers.
