Ansprechpartner
Wir wissen von folgenden Männergruppen.
Wir kennen einige der Teilnehmer und Leiter. Wie dort gearbeitet wird und was die Inhalte sind, können wir nicht genauer sagen. Wir wissen nur, dass sie offen für neue Männer sind.
Machen Sie sich selbst kundig und schauen Sie, ob Sie sich da wohlfühlen.
Alzey
Klaus Dirigo
Fon: 06731 / 946958
Die Gruppe versteht sich als offenen Gesprächskreis und findet 14-tägig statt.
Bensheim
Karl-Heinz Neder
Fon: 06251 / 68880, KHE.neder@t-online.de
Biebrich (Wiesbaden)
Tom Karcher,
E-Mail: tomte@gmx.com
Budenheim
Hans-J. Reinecke
Fon: 06139 / 293992, hjreinecke@hotmail.com
Darmstadt - (St. Elisabeth)
Friedel Blome
Fon: 06151 / 711889, Friedel.Blome@medianet-world.de
Ginsheim
Wilfried Ritz
Fon: 06144 / 31323, wilfried.ritz.kgm.ginsheim@ekhn-net.de
Goddelau
Martin Buhl
Fon: 06158 / 71370, buhl.martin@t-online.de
Großen-Buseck
Diakon Rudolf Montermann
Fon: 06408 / 92368, diakonmontermann@web.de
Bad Vilbel
Eberhard Weber
Fon: 06101/521847, Weber-eberhard@web.de
Ober-Ramstadt
Diakon Gerd Wagner
Fon: 06154/575079, info@liebfrauen-or.de

Männergruppe – was ist das?
„Hier werden Dinge einfach besprochen. Hier hört jeder dem anderen zu. Es muss keiner Recht haben. Niemand bewertet.“
Es sind Männer einer Männergruppe, die diese Sätze sagen. Das heißt, jeder ist mal an der Reihe mit dem Reden, es gibt feste Strukturen undRegeln, an die sich alle Teilnehmer einer Männergruppe halten. Ziel der Treffen ist es, sich auszutauschen etwa über Themen:
„Wie gehen Männer mit ihren Vätern um?“
„Wie will ich selbst als Vater sein?“
„Wie kann ich michgelassener mit anderen Männern unterhalten?“
„Was hat es mit dem Glauben auf sich?“
Diese Themen werden besprochen:
„ernsthaft“, wie ein Teilnehmer betont.
„Wir sind weder eine Babbel- noch eine Stammtischgruppe.“
Auch sei man keine Therapie oder Selbsthilfeeinrichtung, in der Ratschläge erteilt werden, sagt ein Mann.
Die Teilnehmer laden einfach ab, was sie auf dem Herzen haben.
„Nach dreieinhalb Jahren ist hier eine große Vertrautheit zu spüren“, sagt ein Mann Mitte fünfzig.
„Und das Beste ist: Hier ist keiner etwas Besonderes.“