„Encounter – Begegnung“

Vom 7. bis 12. Oktober 2009 besuchte Father Michael Olofinlade die Diözese Mainz. Es kam zu vielfältigen Begegnungen mit Schülern und Schülerinnen und Personen in Gemeinden.

 

Fr. Michael stammt aus Ekiti im Westen Nigerias. Sein Volk sind die Yoruba, die eine reiche traditionelle Mythologie und ausdrucksstarke Kunst in ihr christliches Leben einbringen. „Yorubaland“ liegt zwischen dem muslimischen Norden und dem christlichen Süden des Landes. Konflikte der Yoruba untereinander haben keinen religiösen Hintergrund, doch es gibt ethnische Spannungen und gewalttätige Übergriffe, z. B. zwischen Bewohnern der Städte Modakeke und Ife.Fr. Olofinlade ist in seiner pastoralen Arbeit als junger Priester mit dieser Gewalt konfrontiert worden, als sich Mitglieder seiner Gemeinde bis zum Mord bekriegt haben. Dass sie dabei aus dem christlichen Glauben offensichtlich keine Inspiration für friedliche Konfliktlösungen schöpfen konnten, treibt ihn um. Er spricht Yoruba, Englisch sowie Italienisch und hat durch längere Besuche in der Bundesrepublik Deutsch gelernt. In Rom gibt er eine Zeitschrift der dort studierenden Nigerianer heraus. Ihr Titel „Encounter – Begegnung“ beschreibt Father Olofinlades Lebensmotto.
Informationen über die kirchliche   Arbeit zu Frieden und   Gerechtigkeit in Nigeria  Nachmittag der Begegnung

Informationen über die kirchliche
Arbeit zu Frieden und
Gerechtigkeit in Nigeria
Nachmittag der Begegnung

 

 

Im Gespräch mit Schülern des   Willigis Gymnasium, Mainz

Im Gespräch mit Schülern des
Willigis Gymnasium, Mainz

 

Eucharistiefeier in   St. Josef, Obertshausen

Eucharistiefeier in
St. Josef, Obertshausen

 

Father Michael im Elisabeth - Langgässer   Gymnasium, Alzey

Father Michael im Elisabeth - Langgässer
Gymnasium, Alzey

 

Begegnung mit Interessierten   in Heppenheim

Begegnung mit Interessierten
in Heppenheim