Generalvikar Dietmar Giebelmann
wurde am 17. September 1946 in Bad Honnef geboren. Er studierte Theologie und Philosophie in Mainz und München. Durch Bischof Hermann Kardinal Volk wurde er am 10. Juli 1971 im Hohen Dom zu Mainz zum Priester geweiht.
Er begann seine Seelsorgstätigkeit im Bistum Mainz als Kaplan in den Pfarreien in Offenbach-Bürgel, Mainz-Kostheim St. Kilian und Darmstadt St. Ludwig tätig.
Im Jahr 1976 wurde er zum Pfarrer der Pfarrei St. Gallus in Urberach ernannt. Von dort ging er 1983 als Pfarrer in die Pfarrei St. Josef nach Neu-Isenburg.
Im Jahr 1989 wurde er von seinen Mitbrüdern / den Mitarbeitern im Dekanat Dreieich zum Dekan gewählt und vom Bischof ernannt. Im Jahr 1994 wurde er für eine weitere Amtszeit in diesem Amt bestätigt.
Bischof Lehmann ernannte ihn im Jahr 1993 zum Geistlichen Rat. Im Jahr 1995 wählten ihn die Dekane des Bistum zum Sekretär der Dekanekonferenz.
Am 01. Oktober 1996 berief in Bischof Lehmann in die Bistumsleitung. Er übertrug ihm die Leitung des Dezernates I – Personal. Er war damit zuständig für Personalführung und den Einsatz aller hauptamtlichen pastoralen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bistums und des nicht-pastoralen Personals.
Gleichzeitig erfolge die Ernennung zum Ehrendomkapitular und die Aufnahme als Mitglied des Geistlichen Rates. 1997 wurde er zum residierenden Domkapitular ernannt. 1998 erfolgte die Ernennung zum Päpstlichen Ehrenprälaten.
Mit der Berufung als Generalvikar zum 01. Mai 2003 ernannte Bischof Lehmann ihn auch zum Moderator der Kurie und zum Ökonomen des Bistums Mainz. Zugleich übertrug er ihm die Leitung des Zentraldezernates und des Dezernates „Pastorale Räte".