Einführung des Bischofs von Mainz
zum Jahresbericht 2006 / 2007

I.

Im Jahresbericht 2004/2005 habe ich in der Einführung geschrieben, dass wir auch künftig einen solchen zusammenfassenden Jahresbericht verfassen wollen, wenn die Broschüre auf Interesse stoßen und als hilfreich verstanden werden sollte. Für diesen Fall sollte sie alle zwei Jahre erscheinen. In der Tat ist die Informationsbroschüre sehr positiv und dankbar aufgenommen worden, sodass wir sehr gerne die schon ins Auge gefasste Fortsetzung verwirklicht haben.

Die Broschüre hat Züge eines Geschäftsberichtes, aber auch einer Rechenschaftsablage. Sie bezieht sich vor allem auf die Verwendung der Kirchensteuer. Der Haushalt des Bistums Mainz besteht in den Einnahmen zu 60 Prozent aus den Kirchensteuern. Viele Aktivitäten, die der vorliegende Bericht benennt, werden davon finanziert. Dennoch ist er nicht eine Gesamtbeschreibung dessen, was im Bistum geschieht. Etwa die von den Bischöfen, den Dezernenten und vom Domkapitel erfüllten Aufgaben können hier nicht aufgezählt und erläutert werden. Dies geschieht alle fünf Jahre im Zusammenhang der vom Kirchenrecht verlangten Rechenschaftsablage mit einer recht ausführlichen Gesamtdarstellung und vielen statistischen Angaben, die vor den sogenannten Ad limina-Besuchen (zuletzt im November 2006) rechtzeitig in Rom eingereicht werden muss. Die römischen Behörden (Staatssekretariat, Kongregationen, Räte usw.) bereiten damit den persönlichen Besuch des jeweiligen Bischofs vor und stellen dem Papst für das unmittelbare Gespräch mit dem Bischof eine zusammenfassende Würdigung der Situation zur Verfügung. Die Struktur dieses Berichtes ist von Rom aus vorgegeben, sodass die Angaben auch innerhalb eines Landes, eines Kontinentes und der Weltkirche miteinander vergleichbar sind.

Demgegenüber bezieht sich der hier für die Jahre 2006/2007 vorliegende Bericht in einem engeren Sinne auf die Verwendung der Kirchensteuer. Freilich ist auch davon die Rede, woher die übrigen Anteile der Einnahmen des Bistumshaushaltes kommen, nämlich weitgehend von den staatlichen Refinanzierungen für erbrachte Leistungen. Aber der auf den Kirchensteuereinnahmen bezogene Bericht hat nochmals besondere Eigenheiten.

II.

Wir haben im Bistum Mainz schon vor langer Zeit eine Gesamtüberprüfung unserer Situation vorgenommen, und zwar mit Hilfe des McKinsey-Instituts. Es war für diese weltweite Beratungsfirma und für uns ein Lernprozess, der übrigens auch an anderen Stellen erfolgte, weil nämlich die Strukturen der Kirchen doch in vielem erheblich abweichen von Unternehmen. Dies kommt in mancher Hinsicht auch im Bericht zum Ausdruck.

Wir sind in den Einnahmen aus der Kirchensteuer sehr abhängig von dem konjunkturellen Auf und Ab der wirtschaftlichen Entwicklung und damit auch von den Steuereingängen beim Staat, an denen wir vor allem in Bezug auf die Lohn- und Einkommenssteuer einen bestimmten Anteil haben. Die Schwankungen über die Jahre sind beträchtlich, zumal auch regionale betriebliche Änderungen unter Umständen größere Wirkungen haben können (z.B. bei der Verlagerung der Hauptverwaltung eines größeren Betriebs an einen Ort, der zu einem anderen Bistum gehört). Vor allem aber ist die Kirche von den Auswirkungen der Änderungen in der Steuergesetzgebung betroffen. Hier ist der Gesamttrend in der Europäischen Union unverkennbar davon gekennzeichnet, dass von den persönlichen Steuern stärker zu den indirekten Steuern (also z.B. Mehrwertsteuer) übergegangen wird. Die Kirchensteuer jedoch kann im Grunde nur von natürlichen Personen mit ihrem freilich vielfältigen Vermögen erhoben werden. Es ist schwer berechenbar, in welchen Größenordnungen sich diese Änderungen vollziehen, und auch z.B. recht schwierig, die Anzahl der zuwandernden katholischen Christen auszumachen, die kirchensteuerpflichtig sind.

Dies alles und noch vieles mehr zeigt die Bedingtheit und die Veränderlichkeit der Finanzierung der Kirchen durch die Kirchensteuer. Die Haushalte der Bistümer und auch des über ihnen eingerichteten Verbandes der Diözesen Deutschlands (VDD) haben sich schon lange auf diese Schwankungen und Unsicherheiten eingestellt, obgleich sie ständig gegebene und zum Teil notwendig steigende Ausgaben mit umfassen. Die Art des Umgangs mit den zur Verfügung stehenden Finanzen ist außerdem noch abhängig von dem sonstigen Vermögen der Diözesen. Dieses ist außerordentlich verschieden. So hat z.B. die Säkularisierung kirchlichen Eigentums zu Beginn des 19. Jahrhunderts sehr unterschiedliche Ergebnisse für die einzelnen Bistümer hervorgebracht. Das frühere Erzbistum Mainz, das einst im Verhältnis zu anderen Bistümern sehr gut ausgestattet gewesen war, hat durch die Verluste der Säkularisierung heute nur noch wenig Besitz an Grund und Boden, Wäldern und Weinbergen. Wir müssen also umso strenger mit den sich immer wieder wandelnden finanziellen Verhältnissen rechnen und leben. Darum ist auch eine hohe Wachsamkeit im Blick auf die künftigen finanziellen Möglichkeiten notwendig. Wir sind dankbar, dass uns diese Nüchternheit in den vergangenen Jahrzehnten erhalten geblieben und zu einer insgesamt gesunden Struktur des Haushaltes verholfen hat. Dabei darf man nicht vergessen, dass jedes Bistum nicht unerhebliche Ausgleichszahlungen vornehmen muss, die eine Unterstützung der finanziell ärmeren Diözesen in Deutschland, in der nordeuropäischen Diaspora, in Osteuropa und in anderen Kontinenten ermöglicht. Es leistet darüber hinaus erhebliche Beiträge zu den gemeinsamen Aufgaben und Bedürfnissen der Deutschen Bischofskonferenz. Der Blick geht also immer auch schon über die eigenen Belange hinaus und hat in vieler Hinsicht einen echten weltkirchlichen Charakter.

III.

Ein wenig will ich versuchen, diese Eigenart des Umgangs mit unserem Haushalt etwas konkreter in den Blick zu nehmen. Die erste Folge ist ganz gewiss eine erhebliche Konzentration auf die Notwendigkeit und Nützlichkeit der Anforderungen und Leistungen. Man muss noch schärfer rechnen als früher. Sparmaßnahmen nach Prinzip des „Rasenmähers“, mit dem alle Einrichtungen und Aktivitäten gleichmäßig an Zuwendungen verlieren, um die Sparquote zu erreichen, können nur bis zu einem gewissen Grad Anwendung finden, denn unterhalb eines gewissen Minimums an verfügbaren Ressourcen lassen sich bestimmte Aufgaben nicht mehr oder nur sehr unzulänglich erfüllen. Das bedingt die außerordentlich schwierige und oft auch schmerzliche Notwendigkeit, Prioritäten festzulegen, die mit einer gewissen Folgerichtigkeit auch dazu führen, dass man auf bestimmte Leistungen ganz verzichten oder sie zumindest erheblich reduzieren muss.

Dafür müssen ganz grundlegende Prioritäten im Handeln des Bistums vereinbart werden. Sie beziehen sich nicht nur und nicht primär auf finanzielle Aspekte, sondern betreffen die religiösen, pastoralen, pädagogischen und nicht zuletzt auch caritativen Handlungsfelder der Kirche. Wir haben in den letzten Jahren im Bistum Mainz über längere Zeiträume hinweg an einigen wichtigen und grundlegenden Prioritäten festgehalten. Wir gingen davon aus, dass dies für die Sendung der Kirche in unsere Welt und auch für die Zukunftsfähigkeit der Kirche von herausragender Bedeutung ist. Ich habe diese fundamentalen Prioritäten für die Zukunft alle vier Jahre formuliert, wenn eine neue Sitzungsperiode der pastoralen und der anderen Räte im Bistum begonnen hatte. So ging es in den letzen Jahren um folgende Prioritäten:

  • Gewährleistung der Grundvollzüge in allen Gemeinden und Einrichtungen: Verkündigung und Glaubensunterweisung, Gebet – Gottesdienst – Sakramente, Caritas auf den verschiedenen Ebenen.
  • Besondere Akzente, die einen Vorzug verdienen: Wahrnehmung der Gotteskrise und Erneuerung des Gottesglaubens, Vertiefung der Grundkenntnisse des Glaubens, missionarischer Aufbruch, Berufungspastoral, Bildung und Schule, Jugendpastoral, Ehe und Familie, Förderung des Ehrenamtes, caritatives Engagement im Vorfeld der Kirche, exemplarische Felder der Bewährung (z.B. Netzwerk Leben), Personalentwicklung und Befähigung im hauptamtlichen Bereich.
  • Überprüfung der „Mittleren Ebene“ und ihrer personellen und sachlichen Ausstattung (Regionen, Dekanate, City-Pastoral usw.).

Selbstverständlich haben wir die besonders grundlegenden Prioritäten, wie zum Beispiel Erneuerung des Gottesglaubens im Blick auf die Gotteskrise, missionarischer Aufbruch, Berufungspastoral usw. über einen längeren Zeitraum als die genannten vier Jahre angesetzt. Es ist leichter und gerechter, aufgrund von solchen Prioritäten bestimmte Aktivitäten jeweils stärker zu fördern, anders zu orientieren oder auch zu verringern und – freilich in ganz wenigen Fällen – ganz aufzugeben.

Aus diesen Überlegungen sind gerade im Blick auf die konkreten pastoralen Planungen und die impliziten finanziellen Aufwendungen neue Wege gefunden worden.

IV.

Es ist gewiss notwendig, diese Zukunftsperspektiven noch genauer zu formulieren und zu konkretisieren. Wir haben jedoch bis zu einem bestimmten Grade bewusst darauf verzichtet, nur praktisch-pragmatische Forderungen aufzustellen. Es sollte eine gewisse Anziehungskraft von solchen Impulsen für das künftige Handeln ausgehen. Darum haben wir uns bemüht, so etwas wie eine „Vision“ zu formulieren. Dies geschah im Jahr 2003, ist aber auch heute noch gültig:

Gott schenkt allen Menschen Heil und Leben.
Jesus Christus vermittelt diese Gaben in Wort und Tat.
Gottes Geist vergegenwärtigt dieses Geschenk zu jeder Zeit.
Dies bezeugt die Kirche durch ihren Dienst an den Menschen.
Hier liegen Quelle und Maß des gesamten Lebens und Wirkens
der Kirche von Mainz.
Die Gemeinschaft der Gläubigen steht dafür ein,
dass die Menschen in gegenseitiger Achtung und Verantwortung
unterwegs bleiben.

Das bedeutet,

  • im Dienst der Verkündigung die Botschaft des Glaubens allen zu vermitteln, die sie noch nicht oder nicht mehr kennen, und sie bei denen zu vertiefen, die sie kennen.
  • im Raum der Gemeinde, in Meditation, Gebet und Gottesdienst Gott die Ehre zu geben.
  • die Glaubenden durch Wort und Sakrament zu stärken und sie zu ihrem Zeugnis und Auftrag in der Welt zu befähigen.
  • in caritativem Einsatz die lebensstiftende Liebe Gottes allen Menschen zu vermitteln, insbesondere den Menschen, die in den Chancen ihres Lebens beeinträchtigt sind.

Aus dieser Vision haben wir Schwerpunkte formuliert:

  • Verkündigung des Evangeliums bzw. Glaubensunterweisung in Gemeinde, Bildungseinrichtungen, Öffentlichkeitsarbeit und besonders Schule
  • Förderung missionarischer Initiativen
  • Konsequentes Eintreten für Ehe und Familie
  • Vorrangige Zuwendung zu den sonst Unbeachteten (Option für die Armen)
  • Personalentwicklung im haupt- und ehrenamtlichen Bereich.

Diese Perspektiven sind immer wieder in vielen Veranstaltungen, Fortbildungsmaßnahmen, Erwachsenenbildungstagungen usw. theologisch und spirituell vertieft worden, sodass eine gewisse Verinnerlichung dieser Grundsätze stattgefunden hat. Dies ist eine wichtige Voraussetzung für die Ausbildung der notwendigen Grundhaltungen und damit auch eines sensiblen Handelns.

V.

Es ist uns vor allem auch durch die Erkenntnisse und Erfahrungen in der Personalentwicklung deutlich geworden, dass wir im Blick auf die konkreten Strukturen eine solche Vision noch genauer verwirklichen müssen. Dabei haben mir selbst und einigen Mitarbeitern Gespräche mit Firmen geholfen, die damit schon lange Zeit eine gute Erfahrung gemacht haben. So waren wir schon vor einiger Zeit in Böblingen bei Hewlett & Packard, die ja in der betriebswirtschaftlichen Literatur eine gewisse Vorreiterrolle hatten. Noch stärker konkretisieren konnten wir die Ausdifferenzierung in die einzelnen betrieblichen Strukturen hinein durch Beratungen bei der Firma Boehringer/Ingelheim.

Dies war der Weg zu folgendem Vorgehen:

Wir haben beschlossen, dass wir Zielvereinbarungsgespräche führen, und zwar in jedem Jahr. In der Dezernentenkonferenz formulieren wir nach intensiver Diskussion für alle ein Jahresziel. Hier haben der Bischof und der Generalvikar die erste Verantwortung, immer aber in Beratung mit den anderen Dezernenten. Solche Jahresziele, die notwendigerweise noch ziemlich allgemein sind, müssen dann weiter heruntergebrochen werden auf die einzelnen Dezernate und dort wiederum auf die Abteilungen und Referate. Dies ist ein etwas mühsamer Prozess. Er beginnt in den Einzelgesprächen des Bischofs mit den Dezernenten, in denen über die konkretisierten Teilziele der einzelnen Bereiche gesprochen und entschieden wird. Die Dezernenten selbst führen diese Gespräche fort in die einzelnen Sachgebiete und Referate hinein.

Dies hat mehr mit den finanziellen Planungen zu tun, als vielleicht auf den ersten Blick erkennbar ist. Aus dem Jahresbericht 2006/2007 geht nämlich immer wieder hervor, wie aus diesen Zielvereinbarungsgesprächen Schwerpunkte entstanden und formuliert worden sind, die – oft dezernatsübergreifend – entschieden aufgenommen, zielsicher verfolgt und finanziell unterstützt werden. Bei knapper gewordenen finanziellen Ressourcen kann es ja nicht um bloßes Sparen im Sinne von quantitativen Reduzierungen gehen, sondern die noch verfügbaren Ressourcen müssen planmäßig und zielführend verwendet werden. Der vorliegende Jahresbericht gibt davon Rechenschaft, dass wir diesen Prozess im Lauf der letzten Jahre zumindest begonnen haben, nun aber auch Schritt für Schritt und mit immer größerem Erfolg fortführen. Ein deutliches Beispiel für die innere Konsequenz dieser verschiedenen Schritte ist zum Beispiel der Jahresbericht im Arbeitsbereich „Schulen und Hochschulen“.

Neben diesen mehr allgemeinen Schritten gibt es auch so etwas wie Sonderziele, die eine besondere Sorgfalt verlangen. Im Bereich des Bistums Mainz haben wir in der McKinsey-Konsultation schon seit Jahren die Notwendigkeit eingesehen, die Immobilien im Bistum, und zwar in den Pfarreien sowie in der Diözese, zu überprüfen. Dabei gehen wir von der klaren Erkenntnis aus, dass der vorhandene und zweifellos weiter steigende Sanierungsbedarf im Blick auf die verfügbaren finanziellen Ressourcen auch längerfristig nicht befriedigt werden kann. Also ist es notwendig, auch im Bereich der Immobilien bei den Sanierungen und Renovierungen Prioritäten zu setzen. Dies hat Folgen für eine differenzierte Bezuschussung der Baumaßnahmen. Hier ist vieles in Gang gekommen. Aber es ist ein äußerst mühsamer Prozess, weil gerade in den Gemeinden auf weite Strecken erst das Bewusstsein für die damit verbundene Konzentration geweckt werden muss. Wir haben aber auch viel Verständnis dafür gefunden, wenngleich das Ringen um die konkrete Gestalt der Konzentration der Immobilien noch weitergehen muss (vgl. dazu den Bericht des Dezernates „Bau- und Kunstwesen“, aber auch die Berichte des Generalvikars und des Finanzdezernenten).

Weitere Prioritäten und Schwerpunkte, die uns in diesem Zeitraum beschäftigt haben, sind die Durchführung von Reduzierungen im Bereich des Personalwesens, ohne dass es bisher zu betriebsbedingten Kündigungen kommen musste. Auch hier haben wir wichtige Schritte verwirklichen können. Eine weitere zentrale Maßnahme in diesem Zeitraum war die Entscheidung, den Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes (TVöD) zu übernehmen und umzusetzen. In vielen Berichten, nicht zuletzt wiederum des Generalvikars und des Finanzdirektors, finden sich weitere Hinweise.

Im Jahresbericht 2004/2005 haben wir mit bestimmten Themen, die bislang weniger vertraut waren, Schwerpunktsetzungen versucht, zum Beispiel mit dem Thema der Kirchlichen Stiftungen. Dies haben wir im Jahresbericht 2006/2007 fortgesetzt, indem besondere Arbeitsgebiete näher dargestellt werden, wie in diesem Doppeljahr beispielsweise Öffentlichkeitsarbeit, wiederum Stiftungswesen und Fundraising. Damit diese Aufgaben nicht abstrakt bleiben, haben wir in einzelnen Fällen auch kleine Portraits von Personen formuliert, die jeweils die Verantwortung tragen. In diesem Jahresbericht sind es überwiegend jüngere Frauen.

Am Ende des Jahresberichtes wird nochmals in dem Sinne eine Zusammenfassung versucht, als nun „Das Bistum Mainz in Zahlen“ vorgestellt wird. Die damit angesprochenen Aktivitäten sind eingehender im Bericht selbst beschrieben.

VI.

Wir verdanken diesen Jahresbericht mit seinen umfangreichen Informationen zunächst wiederum den einzelnen Dezernenten in unseren zehn Dezernaten und im Bischöflichen Offizialat. Ich danke darum der Dezernentin und den Dezernenten sowie den jeweiligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die große Bereitschaft bei der Lieferung der einzelnen Berichte. Wie im Jahresbericht 2004/2005 hat die Leiterin der Abteilung Publikationen im Bischöflichen Ordinariat Mainz, Frau Ordinariatsrätin Dr. Barbara Nichtweiß, die endgültige Redaktion und Koordinierung übernommen. Auch hierfür gebührt herzlicher Dank.

Den einzelnen Dezernaten sowie Abteilungen wurden dabei die eigene Handschrift und der eigene Stil belassen. Dies entspricht den unterschiedlichen Aufgaben und den verschiedenen Temperamenten, die nicht einnivelliert werden sollen.

Es bleibt mir jetzt nur noch der intensive Wunsch, dass diese fortgeführte Informationsbroschüre wiederum freundliche und aufgeschlossene Leser findet.

Mainz, im Mai 2007

Karl Kardinal Lehmann
Bischof von Mainz

 

 

Karl Kardinal Lehmann

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