Der Mainzer Dom im Film

1025 Jahre musste der Mainzer Dom alt werden, bis er zum ersten Mal Gegenstand eines eigenen längeren Filmes wurde. 45 Minuten lang belegt das Video Bild für Bild, dass der Dom alles andere als ein Museum ist.

Schon in den ersten Minuten erlebt der Zuschauer den Dom als Gotteshaus, in dem sich täglich Menschen zu Gebet und Gottesdienst versammeln. Er wird zum Zeichen für die lebendige Weitergabe des christlichen Glaubens. Gleichzeitig ist der Dom Herz und Mittelpunkt der Stadt und des Bistums Mainz.

Dieser Beziehung zwischen den Menschen und ihrem Dom, zwischen Gegenwart und Vergangenheit geht der Film nach. Er beleuchtet die Bau- und Kunstgeschichte, er erinnert an die politische Bedeutung der Mainzer Erzbischöfe und er lässt Menschen zu Wort kommen, die eine besondere Beziehung zu diesem Martinsdom haben: von der Steinmetzin bis zum Domorganisten. Auch die zum Dom gehörenden unmittelbaren Nachbarn finden sich in dem Film wieder: das Dommuseum und das Chorhaus am Dom, in dem die Chöre neuerdings ihre Heimat haben.

Die Kamera eröffnet seltene Perspektiven in das Gebirge aus Stein. Faszinierende Bilder führen den Zuschauer durch den Dom von den Fundamenten bis in den Glockenstuhl.

Stille Momente und die Pracht feierlicher Gottesdienste oder eines großen Konzertes vermitteln dem Zuschauer die Lebendigkeit des 1000jährigen Domes, der im Empfinden vieler dasteht wie ein fester Anker im Fluss der Zeit.

Entstanden ist der Dom-Film unter dem Titel "Anker in der Ewigkeit" als eine Produktion des SWR in Zusammenarbeit mit dem Bistum Mainz, das auch die Videokassetten anbietet.

Zu beziehen ist das Video über das Bischöfliche Ordinariat:

Postanschrift: Bischöfliches Ordinariat
  Abt. Kirche und Medien
  Postfach 1560
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Telefon: (06131) 253 138
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